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E-Mobilität: Neue öffentliche Strom-Ladestation beim Amt für Gesundheit und Soziales eingeweiht

12.11.2018

Elektroautos können ab sofort am Gebäude des Amts für Gesundheit und Soziales in der Arzheimer Straße in Landau Strom tanken. In einem gemeinsamen Projekt der Energie Südwest AG, der Stadt Landau und der Kreisverwaltung Südliche Weinstraße wurde nun eine öffentliche Ladestation in Betrieb genommen, die von allen Besucherinnen und Besucher der Kreisverwaltung, der Innenstadt sowie von den Anwohnern genutzt werden kann.

Testen die neue E-Ladesäule am Amt für Gesundheit und Soziales in Landau: Kreisbeigeordneter Helmut Geißer, Vorstand der EnergieSüdwest AG  Dr. Thomas Waßmuth, Kreisbeigeordneter Bernd E. Lauerbach und  Landrat Dietmar Seefeldt (v.l.n.r.).
Testen die neue E-Ladesäule am Amt für Gesundheit und Soziales in Landau: Kreisbeigeordneter Helmut Geißer, Vorstand der EnergieSüdwest AG
Dr. Thomas Waßmuth, Kreisbeigeordneter Bernd E. Lauerbach und
Landrat Dietmar Seefeldt (v.l.n.r.).

Die Errichtung einer Ladestation an diesem Standort geht auf eine Initiative des Landrats Dietmar Seefeldt in Kooperation mit der Stadt Landau zurück. Als kompetenter Partner für die Realisierung
des Projekts und dem erforderlichen Know-How für den Betrieb der Station konnte die Energie Südwest AG gewonnen werden.

„Als regionaler Energieversorger ist es uns ein großes Anliegen in zukunftsweisende Technologien zu investieren“, erklärte EnergieSüdwest-Vorstand Dr. Thomas Waßmuth bei Einweihung der neuen Säule, die gemeinsam mit Landrat Dietmar Seefeldt stattfand.

Zwei Autos können an der Säule gleichzeitig geladen werden. Es handelt sich um eine Normalladesäule mit einer Anschlussleistung von zwei Mal 22 Kilowatt. EnergieSüdwest investiert 256.000 Euro in den Ausbau der E-Mobilität-Infrastruktur; der Bund fördert die Maßnahme mit 40 Prozent. Das Parken für Elektrofahrzeuge ist für die Dauer des Ladevorgangs kostenlos.

Die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße stellt die Parkplätze für die Ladestation zur Verfügung. „Voraussetzung und gleichzeitig noch größte Herausforderung beim Ausbau der Elektromobilität ist der maßvolle Aufbau von öffentlich zugänglichen Ladestationen. Wenn Bürgerinnen und Bürger zusehends mehr die E-Mobilität nutzen sollen, müssen wir als Kommunen auch unseren Teil dazu beitragen“, betonte Landrat Seefeldt. Deshalb sei es der Kreisverwaltung ein wichtiges Anliegen zur Ladeinfrastruktur für Elektroautos beizutragen und damit die Entwicklung in der Region aktiv voranzutreiben.

Eine zweite Ladestation, diesmal eine Schellladestation, am Hauptgebäude des Kreishauses ist bereits in Planung.

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