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Offizieller Abschluss: Großer Zapfenstreich zum Ende des 50. Jubiläumsjahres

10.12.2019

Das 50. Jubiläumsjahr des Landkreises Südliche Weinstraße geht zu Ende und das wird noch einmal würdevoll gefeiert: Zum Jahresabschluss veranstaltet der Landkreis Südliche Weinstraße am Montag, den 16. Dezember 2019 einen Großen Zapfenstreich hinter der Elmar-Weiller-Festhalle in Herxheim. Die Zeremonie findet im Anschluss an die Sitzung des Kreistages statt. Mit Unterstützung der Bundespolizei Bad Bergzabern, des Fanfarenzugs „Trifelsherolde“ Annweiler und des Fanfaren- und Spielmannszug Schaidt findet das Jahr einen würdigen Abschluss.

Um 18 Uhr stellen sich rund 40 Fackelträger auf. Der Fanfarenzug „Trifelsherolde“ Annweiler und der Fanfaren- und Spielmannszug Schaidt spielen den Großen Zapfenstreich. Kommandiert wird dieser von Polizeihauptkommissar Steffen Knerr, abgenommen von Landrat Dietmar Seefeldt. Die beeindruckende Zeremonie dauert ca. 45 min und beendet offiziell die Feierlichkeiten „50 Jahre Landkreis Südliche Weinstraße“. Insgesamt wirken rund 100 Personen mit.

Landrat Dietmar Seefeldt freut sich auf die letzte offizielle Veranstaltung im Jubiläumsjahr: „Ein traditioneller Zapfenstreich zum Ende unseres Jubiläumsjahres ist schon sehr besonders und in der Geschichte des Landkreises Südliche Weinstraße zudem der Erste dieser Art“, betont Seefeldt. Er lädt Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, den Jahresausklang zu feiern.

Der Zapfenstreich ist traditionell bei der Bundeswehr verankert. Als größte geschlossene uniformierte Einheit im Landkreis Südliche Weinstraße sagte Polizeidirektor Sziele eine Unterstützung durch die Bundespolizei jedoch zu. Um eine sichere Planungsgröße zu haben, wird der Zapfenstreich durch zwei Lehrgruppen der Ausbildung durchgeführt.
Für Polizeidirektor Michael Sziele ist diese Art der Unterstützung etwas ganz Besonderes. „Wir sind Teil des Landkreises Südliche Weinstraße und da ist eine gute Zusammenarbeit enorm wichtig. Es ist eine besondere Ehre Teil des Jubiläums des Landkreises zu sein“, so Sziele.

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