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Kreisverwaltung nimmt erstes elektrisches Dienstauto in Betrieb

04.02.2020

Kurze Strecken innerhalb des Landkreises, nur wenige Kilometer zu anderen Dienststellen – insbesondere für Verwaltungen ist der Einsatz von Elektromobilität effektiv. Die Kreisverwaltung hat sich den verstärkten Einsatz verbrauchseffizienter und klimafreundlicher Dienstfahrzeuge zum Ziel gemacht und das erste Elektrofahrzeug im Fuhrpark aufgenommen. Das Fahrzeug – ein Renault Zoe – wurde nun übergeben.

„Wir wollen mit gutem Beispiel vorangehen und in die E-Mobilität investieren. Im vergangenen Jahr haben wir bereits zwei Ladestationen am Kreishaus und am Gesundheitsamt installieren lassen und haben nun begonnen unseren Fuhrpark entsprechend auszustatten. Die E-Mobilität ist ein elementarer Baustein der Klimawende, daher streben wir für die Zukunft weitere Elektrifizierungen des vorhandenen Fuhrparks an“, betonte Landrat Dietmar Seefeldt.

Der neue Renault Zoe hat eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h und hat mit einer Akkuladung eine Reichweite von bis zu 316 Kilometer. Um im Bereich der Elektromobilität Fuß zu fassen, wurde das Fahrzeug zunächst für ein Jahr geleast. Das Fahrzeug soll hauptsächlich im Bereich Vollstreckung genutzt werden.

Mit gutem Beispiel voran: Landrat Dietmar Seefeldt (re.) begutachtet gemeinsam mit Malena Scheib (Fachbereich Zentrale Dienste), Christoph Stöffler (stv. Kämmerer, 2. v.l.) und Christian Wolf (Bereich Vollstreckung, im Auto) das erste E-Auto im Fuhrpark der Kreisverwaltung.
Mit gutem Beispiel voran: Landrat Dietmar Seefeldt (re.) begutachtet gemeinsam mit Malena Scheib (Fachbereich Zentrale Dienste), Christoph Stöffler (stv. Kämmerer, 2. v.l.) und Christian Wolf (Bereich Vollstreckung, im Auto) das erste E-Auto im Fuhrpark der Kreisverwaltung.
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