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Jagdbezirke

Jagdbezirke, in denen die Jagd ausgeübt werden darf, sind entweder Eigenjagdbezirke oder gemeinschaftliche Jagdbezirke.

Zusammenhängende Grundflächen mit einer land-, forst- oder fischereiwirtschaftlich nutzbaren Fläche von 75 ha an, die im Eigentum ein und derselben Person oder einer Personengemeinschaft stehen, bilden einen Eigenjagdbezirk.

Alle Grundflächen einer Gemeinde oder abgesonderten Gemarkung, die nicht zu einem Eigenjagdbezirk gehören, bilden ab einer Mindestgröße von 250 ha einen gemeinschaftlichen Jagdbezirk.

Die Eigentümer, die zu einem gemeinschaftlichen Jagdbezirk gehören, bilden eine Jagdgenossenschaft. Diese ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird durch den von ihr gewählten Jagdvorstand oder Jagdvorsteher gerichtlich und außergerichtlich vertreten. Solange kein Jagdvorstand gewählt ist, werden dessen Geschäfte vom Gemeindevorstand (dem Bürgermeister) wahrgenommen. Die Jagdgenossenschaft als Träger des originären Jagdausübungsrechtes in gemeinschaftlichen Jagdbezirken nutzt die Jagd in der Regel durch Verpachtung.

Zuständige Mitarbeiter

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