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Jagdrecht, Jagdpacht

Das Jagdrecht ist die ausschließliche Befugnis, auf einem bestimmten Gebiet wildlebende Tiere, die dem Jagdrecht unterliegen, (Wild) zu hegen, auf sie die Jagd auszuüben und sie sich anzueignen. Mit dem Jagdrecht ist die Pflicht zur Hege verbunden. Bei der Ausübung der Jagd sind die allgemein anerkannten Grundsätze deutscher Weidgerechtigkeit zu beachten. (Auszug Bundesjagdgesetz)

Die Ausübung des Jagdrechts kann an Dritte verpachtet werden. Die Gesamtfläche, auf der einem Jagdpächter die Ausübung des Jagdrechts zusteht, darf nicht mehr als 1.000 ha umfassen. Der Pachtvertrag ist schriftlich abzuschließen. Die Pachtdauer beträgt bei Niederwildjagden neun Jahre und bei Hochwildjagden zwölf Jahre. Pächter darf nur sein, wer einen Jahresjadschein besitzt und schon vorher einen solchen während dreier Jahre in Deutschland besessen hat.

Die Formulare zur Abschussvereinbarung, -zielsetzung sowie die Streckenmeldung finden Sie als AUSFÜLLBARE WORD-DOKUMENTE unter http://www.wald-rlp.de.

Mehr Infos auch auf den Seiten der Kreisgruppe des Landesjagdverbandes

Zuständige Mitarbeiter

Dokumente

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