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Patientenverfügung

Im Patientenverfügungsgesetz wird auf die rechtlichen Betreuer bzw. Bevollmächtigten ausdrücklich hingewiesen. Eine Patientenverfügung im Sinne des Bundesgesetzes ist eine Willenserklärung, mit dem ein Patient eine medizinische Behandlung ablehnt und die dann wirksam werden soll, wenn er im Zeitpunkt der Behandlung nicht einsichts-, urteils- oder äußerungsfähig ist. In einer verbindlichen Patientenverfügung müssen die medizinischen Behandlungen, die Gegenstand der Ablehnung sind, konkret beschrieben sein oder eindeutig aus dem Gesamtzusammenhang der Verfügung hervorgehen. Aus der Patientenverfügung muss zudem hervorgehen, dass der Patient die Folgen der Patientenverfügung zutreffend einschätzt, so das Gesetz.

Jede Patientenverfügung, ist in der aktuellen Lebens- und Behandlungssituation für die Beteiligten (Ärzte, Betreuer, Bevollmächtigte) jetzt verbindlich.

Eine Patientenverfügung ist keineswegs vorgeschrieben.

Was Sie jedoch im Falle ihrer eigenen Entscheidungsunfähigkeit (z.B. durch Krankheit, Koma) benötigen, ist eine Vorsorgevollmacht oder rechtliche Betreuung.

Über die Bedeutung und Risiken einer Patientenverfügung berät Sie die gemeinsame Betreuungsbehörde der Stadt Landau und des Landkreis Südliche Weinstraße gerne.
Der Sitz der gemeinsamen Betreuungsbehörde ist in den Räumlichkeiten des Sozialamtes der Stadt Landau in der Friedrich-Ebert-Straße 5.
Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Zuständige Mitarbeiter

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