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Sprengstoffrecht

Erlaubnis nach § 27 SprengG:

Wer in Deutschland explosionsgefährliche Stoffe (i. d. R. Nitrozellulosepulver zum Wiederladen von Patronenhülsen, Schwarzpulver zum Vorderladerschießen oder Böllerpulver zum Böllerschießen) erwerben und mit diesen umgehen möchte (aufbewahren, verbringen, verwenden, vernichten) bedarf einer Erlaubnis nach dem Sprengstoffgesetz.

Die erforderliche Sachkunde wird in einem Lehrgang vermittelt. Voraussetzung für die Teilnahme an einem solchen Lehrgang ist eine Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Die Erlaubnis wird für höchstens fünf Jahre und für eine bestimmte Höchstmenge an explosionsgefährlichen Stoffen erteilt.

Voraussetzungen für die Erteilung einer Erlaubnis:
Zuverlässigkeit, Sachkunde, Bedürfnis, geeignete Lagerstätte zur Aufbewahrung

Zuständige Mitarbeiter

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