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Tierschutz

1. Verpflichtung zur Anmeldung bestimmter Tierhaltungen

Nach § 26 und § 45 der Viehverkehrsverordnung hat derjenige, der Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Einhufer, Hühner, Enten, Gänse, Fasane, Perlhühner, Rebhühner, Tauben, Truthühner, Wachteln, Laufvögel Gehegewild, Kameliden und nicht in § 26 Abs. 1 aufgeführte Klauentiere halten will, dies der zuständigen Behörde vor Beginn der Tätigkeit unter Angabe seines Namens, seiner Anschrift und der Anzahl der im Jahresdurchschnitt voraussichtlich gehaltenen Tiere, ihrer Nutzungsart und ihres Standortes anzuzeigen. Änderungen sind unverzüglich anzuzeigen.

Nach § 1 a der Bienenseuchen-Verordnung hat derjenige, der Bienen halten will, dies spätestens bei Beginn der Tätigkeit der zuständigen Behörde unter Angabe der Anzahl der Bienenvölker und ihres Standortes anzuzeigen.

Die Anmeldung ist mit beigefügten Datenblättern vorzunehmen. Nach Erfassung der Daten wird die Betriebsnummer mitgeteilt.

Datenblatt an die Halter von Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Pferden, Gatterwild oder Geflügel

Datenblatt an die Halter von Bienen


2. Pferdehaltung

Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten


3. Hundehaltung

siehe bitte die Tierschutz-Hundeverordnung vom 02. Mai 2001

Für den Tierschutz im Landkreis Südliche Weinstraße ist Frau Frey die zuständige Amtstierärztin. Das Stadtgebiet Landau betreffend, wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Kirsch.

Zuständige Mitarbeiter

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