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Umgang mit Asbest

Bei Asbest handelt es sich um ein natürlich vorkommendes feinfaseriges Material. Durch die vielfältigen technischen Anwendungsmöglichkeiten wurde Asbest früher häufig zur Fassadenverkleidung und Dacheindeckung verwendet. Aufgrund der gesundheitlichen Gefahren, die von den Asbestfasern ausgehen, wurde im Jahr 1993 die Herstellung und Verwendung von asbesthaltigen Produkten verboten.

Bei Abbruch-, Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten an Asbestprodukten sind daher die Vorgaben der TRGS 519 zu beachten. Demnach sind Arbeiten an Asbestprodukten so durchzuführen, dass eine Freisetzung bzw. Verschleppung von Asbestfasern, soweit wie möglich, vermieden wird. Grundsätzlich ist zerstörungsfrei zu arbeiten und Bruchstücke sind zu vermeiden.

Zudem sind asbesthaltige Abfälle in geeigneten, sicher verschließbaren und gekennzeichneten Behältern ohne Gefahr für Menschen und Umwelt zu sammeln, zu lagern und zu beseitigen.

Bei Beauftragung eines Unternehmens für die Durchführung der notwendigen Arbeiten müssen diese die notwendige Sach- und Fachkunde vorweisen. Zudem ist der Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, Regionalstelle Gewerbeaufsicht, Karl-Helfferich-Str. 2, 67433 Neustadt (Tel: 0 63 21 / 99 10) die Tätigkeit mit asbesthaltigen Materialien spätestens 7 Tage vor Beginn der Arbeiten anzuzeigen.

Zuständige Mitarbeiter

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