Das Saxophon

Das Saxophon

Das Saxophon wurde 1842 von dem Belgier Adolphe Sax erfunden. Eigentlich sollte es die Holzblasinstrumente der Basslage im Orchester verstärken. Obwohl sein Korpus aus Metall ist, zählt es zu den Holzblasinstrumenten, weil die Tonerzeugung wie bei der Klarinette mit einem einfachen Rohrblatt, welches auf ein schnabelförmiges Mundstück befestigt wird, funktioniert.

Obwohl das Saxophon für die klassische Musik erfunden wurde, wird es heute auch im Jazz und Rock Pop eingesetzt. Aus der zeitgenössischen klassischen Musik ist es nicht wegzudenken. In der Sinfonieorchesterliteratur gibt es einige sehr bekannte Solostellen (z. B. Bolero, Bilder einer Ausstellung).

Im Orchester, Kammermusik (Blas- oder Sinfonieorchester), Kammermusik (Saxophonquartett) und Jazz wird meistens das Sopran-, Alt-, Tenor- und Baritonsaxophon verwendet.

Entgegen früherer Meinungen eignet sich das Saxophon auch als Einstiegsinstrument. Der Saxophonunterricht kann schon im Alter von 6 Jahren auf dem Saxonett beginnen. Ab dem 8./9. Lebensjahr wird dann der Unterricht auf dem Altsaxophon fortgeführt. Für den Anfängerunterricht ab dem 8. Lebensjahr wird das Altsaxophon verwendet. Später, nach ca. 6-8 Unterrichtsjahren, nimmt man eine andere Saxophongröße hinzu und spezialisiert sich auf eine bestimmt Größe.

Ein Schüler-Alt-Saxophon ist ab ca. 1.200,00 Euro zu haben. Eine Absprache mit dem Instrumentallehrer ist vor dem Kauf jedoch dringend zu empfehlen.
                                        

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