Die Tuba

Die Tuba ist die „große Schwester“ des Euphoniums. Sie ist das tiefste Instrument der Blechbläserfamilie und wird in den Größen Basstuba (F-Stimmung) und Kontrobasstuba (B-Stimmung) gebaut. Sie besitzt je nach Ausführung vier bis sechs Ventile.

Der Klang der Tuba ist sehr dunkel, voll und weich. Ihre tiefen Töne bilden das Fundament eines jeden Orchesters, ohne sie kann kein Orchester spielen. Ihr Einsatzgebiet erstreckt sich vom Blasorchester über Sinfonieorchester bis hin zum Jazz. So ist sie beispielsweise das Fundament einer Dixieland-Band, aber auch Miles Davis und der Big-Band Arrangeur Sammy Nestico verwenden die Tuba in vielen Arten in ihren Arrangements.

Da die Tuba sehr groß ist, ist sie für den frühen Anfang ungeeignet. Kleinere Kinder beginnen mit dem Tenorhorn/Bariton oder gar mit der noch kleinen Trompete und wechseln dann bei Erreichen der richtigen Körpergröße auf die Tuba. Der Unterricht mit den kleineren Blechblasinstrumenten kann schon mit ca. acht Jahren (3. Schuljahr) beginnen, wobei darauf zu achten ist, dass die 2. vorderen Schneidezähne seit mind. einem halben Jahr herausgewachsen sind.

Eine Tuba ist leider sehr teuer und ab ca. 2.500,00 Euro zu haben. Eine Absprache mit dem Instrumentallehrer ist vor dem Instrumentenkauf jedoch dringendst zu empfehlen. Trompeten oder Tenorhörner für den frühen Unterricht sind schon ab 400,00 bzw. 800,00 Euro zu haben.                                        

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