Aktuelles

Wettbewerbe

Innovationspreis 2020

Ein starker Mittelstand und eine erfolgreiche Industrie sind die Grundlage unseres Wohlstands. Innovationen - die Umsetzung aktueller Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik in marktgängige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen - sind ein zentraler Faktor für den langfristigen Unternehmenserfolg. Sie sind entscheidend dafür, dass wir Wohlstand und Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz auch in Zukunft sichern und ausbauen können. Denn Innovationen sind die Triebfeder für Investitionen, Produktivität und Beschäftigung und tragen entscheidend dazu bei, die Zukunftsfähigkeit unserer Sozialsysteme zu sichern.

Der Innovationspreis Rheinland-Pfalz wird im Jahr 2020 bereits zum 32. Mal verliehen und ist damit einer der ältesten Innovationspreise in Deutschland. Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau vergibt den Innovationspreis in Kooperation mit den Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern des Landes an besonders innovative Akteure aus Rheinland-Pfalz.

Damit sollen ihre Leistungen und ihr Einsatz für Innovationen in der Wirtschaft des Landes anerkannt werden. Der Preis ist mit insgesamt 40.000 Euro dotiert. Vergeben werden Preise und Anerkennungen in den Kategorien "Unternehmen", "Handwerk", "Industrie" "Kooperation", sowie der "Sonderpreis des Wirtschaftsministers - 3D-Druck: Produkte, Verfahren, Geschäftsmodelle". In dieser Sonderpreis-Kategorie werden Unternehmen ausgezeichnet, die durch den 3D-Druck neue Produkte oder Verfahren anbieten oder neue Geschäftsmodelle erschließen.

Die Resonanz unter den Preisträgern der vergangenen Jahre zeigt, dass der Innovationspreis sein Ziel erreicht: Er ermuntert insbesondere kleine und mittlere Unternehmen dazu, kontinuierlich Produkte, Verfahren und Dienstleistungen neu oder weiter zu entwickeln und am Markt einzuführen. Denn nur mit neuen Angeboten können Märkte erschlossen, Kunden gehalten oder auch zurück gewonnen werden.

Bewerbungen können ausschließlich über die Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz eingereicht werden. Siehe Menü unter "Wettbewerb Innovationspreis 2020".

Bewerbungen sind ab sofort möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober 2019.




Gründerwettbewerb „Pioniergeist 2019“ gestartet
Preisgelder im Gesamtwert von 35.000 Euro zu gewinnen

Pioniergeister gesucht: Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht, ein Unternehmen übernommen haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich ab sofort bis zum 30. August 2019 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2019“ bewerben.

Der Preis für das beste Gründungskonzept ist mit 15.000 Euro dotiert, der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 10.000 Euro beziehungsweise 5.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die Business Angels Rheinland-Pfalz wieder einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro für die beste Gründungsidee.

Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.pioniergeist.rlp.de abrufbar.

Die Preisverleihung des vom SWR Fernsehen, der Volksbanken Raiffeisenbanken und der ISB ausgerichteten Wettbewerbs wird am 26. November 2019 im Foyer des SWR in Mainz stattfinden. Neben dem Preisgeld lockt die Medienresonanz rund um den „Pioniergeist 2019“, die den Start eines neuen Unternehmens zusätzlich unterstützt. Der Gründerpreis wird in diesem Jahr bereits zum 21. Mal vergeben.




Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

Das Land Rheinland-Pfalz zeichnet seit 1998 jedes Jahr Firmen, Betriebe und Dienststellen aus, die sich in vorbildlicher Weise um die Integration schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben verdient machen. Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Rheinland-Pfalz können sich bewerben oder vorgeschlagen werden. Es gibt Auszeichnungen für Unternehmen der Privatwirtschaft (Großbetrieb, Mittelbetrieb,

Kleinbetrieb) sowie eine Auszeichnung für den Öffentlichen Dienst in Rheinland-Pfalz.

In allen genannten Kategorien können jeweils drei Preisträger ausgezeichnet werden. Die jeweils erstplatzierten Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Prämie von je 3.000 Euro. Zusätzlich kann ein Sonderpreis an ein Unternehmen vergeben werden, das durch innovative Ideen beispielhaft die Integration von Menschen mit Behinderungen in das Arbeitsleben vorantreibt. Dieser Preis ist ebenfalls mit 3.000 Euro dotiert.

Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31.05. jeden Jahres beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.




„startup innovativ“ – Wettbewerb zur Förderung innovativer nicht-technologischer Gründungen

Im Zuge der Digitalisierung entwickeln sich zunehmend völlig neue Geschäftsideen, für die es noch keine Beispiele gibt, deren Durchsetzungskraft am Markt schwer eingeschätzt werden kann und deren Finanzierung von daher schwierig ist. Während es für den Anteil an solchen Geschäftsideen, die dazu Technologien neu- oder weiterentwickeln, bereits Förderinstrumente gibt (z.B. Innovationsfonds), gibt es dies noch nicht für innovative Geschäftsideen, die neue Technologien zwar nutzen, aber nicht weiterentwickeln. An diese Zielgruppe richtet sich das neue Förderangebot des Wirtschaftsministeriums „startup innovativ“.

Gefördert werden natürliche und juristische Personen, die auf der Grundlage eines Businessplanes innovative, nicht-technologieorientierte gewerbliche und freiberufliche Gründungen entwickeln (Gründungsvorhaben und Gründungen bis zum Abschluss des 5. Jahres nach der Gründung).

Weiterhin muss der geplante Geschäftssitz in Rheinland-Pfalz liegen. Sofern er noch nicht feststeht, muss der Wohnsitz zumindest eines Zuwendungsempfängers in Rheinland-Pfalz liegen.

Unter https://gruendungsinitiative.rlp.de/de/gruenderservice/wettbewerbe können Sie sich im Zeitraum vom 28.11.2019 bis 29.02.2020 bewerben, dann sind die Antragsunterlagen online verfügbar.

Veranstaltungen

1. 17. Oktober 2019 - Informationsveranstaltung „Lokale 5G-Netze – Chancen für die digitale Fabrik“

Donnerstag, 17. Oktober 2019, ab 16.00 Uhr, Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH, Trippstadter Str. 110, 67663 Kaiserslautern.

Nähere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze:
https://mwvlw.rlp.de/de/themen/wirtschaftszweige/industrie/


Messen

Weiterbildung / Qualifizierung

Die Kreisvolkshochschule Südliche Weinstraße startet Online-Kurse für kaufmännische Qualifizierungen:

Die berufliche Weiterbildung gehört seit über 50 Jahren zum Bildungsauftrag der Volkshochschulen; Mit modernen Präsenz- und Online-Kursen startet die Kreisvolkshochschule (KVHS) Südliche Weinstraße ab März 2017 in ein neues Zeitalter.

Von der Finanzbuchhaltung über Lohnbuchführung und Bilanzierung bis hin zu Steuerrecht und Personalwirtschaft bietet die KVHS Südliche Weinstraße ab dem 9. März 2017 ein breites Angebot an Online-Kursen, die zum Teil durch Präsenzseminare ergänzt werden. Die Kurse führen zu hochwertigen Fachkraft- und Buchhalter-Abschlüssen auf IHK- Niveau.

Diese Web-Seminare bieten mehr Flexibilität und individuelle Zeitplanung für Teilnehmende zur Unterstützung des Lernerfolgs.

Informationen und Anmeldung bei der Kreisvolkshochschule unter:
Telefon-Nummer: 0 63 41 / 940 122 oder Fax-Nr.: 0 63 41 / 940 500
oder E-Mail.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge erfolgreich zu regeln, ist kein Alltagsgeschäft im Unternehmen, sondern ein schwieriger Prozess. Auch mit einem breiten Hintergrund an unternehmerischer Erfahrung sollte man sich umfassend informieren und bei der notwendigen Bestandsanalyse sowie bei den steuerlichen und rechtlichen Regelungen, die mit einer Nachfolgeregelung verbunden sind, beraten lassen.


Informationen
Eine detaillierte Information über alle Aspekte der Unternehmensübergabe und -übernahme bietet die Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums. Sehr hilfreich sind auch die Internetportale des Bundes, die auf dieser Seite unter den externen Internetangeboten stehen. Sprechen Sie auch Ihre Kammern und Berufsverbände auf weitere Informationen an. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) hat einen Leitfaden mit „Standards ordnungsgemäßer Nachfolgeberatung“ erarbeitet; Er soll Unternehmen und Organisationen im Sinne einer Checkliste als Orientierung dienen. Beachten Sie auch unsere Tipps zur Auswahl des Beraters im Downloadbereich.


Internetplattform informiert zur Unternehmensnachfolge
Die Internetplattform www.nachfolge-in-deutschland.de richtet sich an Unternehmer und potentielle Nachfolger. Sie bietet eine Anlaufstelle für verständliche Informationen und interaktive Inhalte rund um das Thema Nachfolge.


Beratung
Die Beratungsangebote sind umfassend: Sie reichen vom unverbindlichen Einstieg in einem ersten Beratungsgespräch bis zur Unterstützung bei der Suche nach einem konkreten Nachfolger oder einer Nachfolgerin. Die Starterzentren der Kammern stehen Ihnen ebenso zur Verfügung wie das Institut für Freie Berufe. Die Wirtschaftspaten und der Senior Experten Service beraten mit Fachleuten, die selbst in der Wirtschaft aktiv waren. Natürlich bieten auch Unternehmensberater ihre Unterstützung als Dienstleistung. Das Landesprogramm zur Förderung der Beratung richtet sich auch an die Übergeber von Unternehmen und kann genutzt werden, die Finanzierung der Beratung zu erleichtern. Das Förderprogramm finden Sie hier, Tipps zur Auswahl eines geeigneten Unternehmensberaters im Download.


Nachfolgesuche
Für die Suche einer Nachfolge unterstützt Sie die bundesweite Internetplattform www.nexxt-change.org.
Informationen zur regionalen Unternehmensbörse im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen finden Sie auf dieser Homepage.


Finanzierung
Bei Finanzierungsfragen kann die Investitions- und Strukturbank des Landes, die ISB, unterstützen. Sie bündelt die finanzielle Förderung von Land und Bund. Wichtig: die Unternehmensnachfolge wird genauso finanziell gefördert wie die Neugründung eines Unternehmens. Die ISB ist damit auch für Nachfolgekandidaten eine wichtige Einrichtung.
Weitere Tipps (auch Finanzielle Förderung) bietet Ihnen die Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau an.

Informationen, diverses

Neue Meldevorschrift für Energieanlagen

Am 31. Januar 2019 ist das Marktstammdatenregister(MaStR) geöffnet worden. Das MaStR ist eine Onlinedatenbank, in der energiewirtschaftliche Daten zentral dargestellt werden sollen. Mit der Inbetriebnahme des umfassenden, behördlichen Registers sollen vor allen Dingen genauere und belastbare Zahlen aller bestehenden und künftig hinzugebauten Anlagen generiert werden. Auch die Betreiber von Kleinstanlagen wie Photovoltaikdachanlagen auf Privathäusern sind betroffen und
müssen ihre Anlage registrieren.

Das Register wird von der Bundesnetzagentur betrieben - die Registrierung ist gebührenfrei.

Mit der Öffnung der Onlinedatenbank beginnt für eine Vielzahl von Akteuren nun die Frist zur Registrierung ihrer Anlage. Davon betroffen sind neben Netzbetreibern, Händlern und Dienstleistern auch Betreiber von EEG- beziehungsweise KWK-Anlagen wie z.B. Photovoltaikanlagen, BHKW und privaten Stromspeichern und dies unabhängig von der Größe. So sind auch Betreiber von Kleinstanlagen wie Photovoltaikdachanlagen auf Privathäusern betroffen. Auch Notstromaggregate und ortsfeste Batteriespeicher müssen registriert werden.
Wichtig ist, dass die Pflicht zur Registrierung auch Altanlagen beziehungsweise bereits registrierte Anlagen betrifft. Dies wurde notwendig, da sich die zu meldenden Daten verändert und zum Teil erweitert haben.

Die Frist zur Meldung von Altanlage beträgt in der Regel 24 Monate ab Öffnung
des Registers und erfolgt unter https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR.

Die Anmeldung der Anlage soll, nach Angaben der Bundesnetzagentur, nicht mehr als 20 Minuten in Anspruch nehmen. Neue Anlagen müssen innerhalb von vier Wochen im Register eingetragen werden. Dies ist auch Grundlage für die Förderung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz.
Grundsätzlich werden im Marktstammdatenregister nur Stammdaten wie Standortdaten,
Kontaktinformationen, Unternehmensform, technische Anlagendaten und technische Zuordnungen erfasst. Nicht erfasst werden sogenannte Bewegungsdaten wie die Zählerstände, Energiemengen oder Vertragsbeziehungen. Die Stammdaten werden dann öffentlich einsehbar sein - mit Ausnahme von personenbezogenen Daten und Daten, die nach der Marktstammdatenregisterverordnung als vertraulich eingestuft werden (beispielsweise genaue Standortdaten von Anlagen, die kleiner sind als 30 kW).
Die Bundesnetzagenturstellt auf ihrer Seite sehr umfangreiche Informationen zur
Registrierungspflicht sowie alle entsprechenden Formulare zur Registrierung der Anlagen bereit. Bei Fragen rund ums Thema hilft auch gerne die Energieagentur Rheinland-Pfalzkostenfrei weiter.
Nähere Infos bei
Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, Frau Katrin Schmidt j Referentin Energierecht
Tel.: 0631205 75-7157, katrin.schmidt@energieagentur.rlp.de


Minister Wissing erweitert Innovationsförderung für Unternehmen

Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat das Innovations- und Technologieförderprogramm (InnoTop) des Landes erweitert. Zukünftig können Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Unternehmen auch im Bereich Software gefördert werden.
Bisher lag der Fokus des Programms stärker auf Vorhaben im verarbeitenden Gewerbe, jetzt kommt der Software-Bereich hinzu. Anträge und Projektskizzen können bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz eingereicht werden, die das Programm im Auftrag des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums umsetzt.

Mit dem InnoTop-Programm unterstützt das Land Rheinland-Pfalz Unternehmen bei der Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die besonders innovativ sind mit bis zu 500.000 Euro je Vorhaben. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). In der laufenden Förderperiode stehen hierfür EFRE-Mittel in Höhe von insgesamt rund 22 Millionen Euro zur Verfügung.


Fachkräftesicherung

Die Fachkräftesicherung ist auch Thema der landesweiten Initiative
„Lebensphasenorientierte Personalpolitik“. Die Initiative lädt
Personalverantwortliche zu regionalen Netzwerktreffen ein, bei der sich
attraktive Arbeitgeber aus der Region vorstellen:


Die digitale Landkarte „LOPMAP“ bietet einen Überblick über regionale
Angebote zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz. Das ermöglicht
Unternehmen einen Überblick und eine gezielte Kontaktaufnahme zu
Einrichtungen und Experten:


Details:
Die Fachkräftesicherung weist einen hohen Komplexitätsgrad auf, der nicht von einem Unternehmen allein zu bewältigen ist.
Vor diesem Hintergrund fanden im Herbst 2014 vier  Auftaktveranstaltungen in den Regionen Trier, der Pfalz, Koblenz und Rheinhessen statt. Unter dem Motto „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen" diskutierten und identifizierten Unternehmen gemeinsam mit regionalen Akteuren wie Kammern und Wirtschaftsförderungen, was für Fachkräfte attraktiv ist in der Region und in den Betrieben.
Am Ende der Auftaktveranstaltungsreihe 2014 wurden acht Unternehmen für ihr innovatives Vorgehen bei der Fachkräftesicherung als Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz prämiert. Auch 2015 zeichnete das Wirtschaftsministerium acht Unternehmen aus.

Seit März 2016 ist das Projekt in die vierte Projektphase,
Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0, gestartet. Die Kernbotschaft
und Überschrift lautet "Werteorientierte Gestaltung einer
Lebensphasenorientierten Personalpolitik".

Ziel der neuen Projektphase - und das gehört auch zum Alleinstellungsmerkmal des Projektes in Rheinland-Pfalz - ist es, eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik in Verbindung mit der Fachkräftesicherung und der Wertediskussion in die vier Regionen - Trier, Pfalz, Koblenz und Rheinhessen - des Landes zu tragen und sie vor Ort gemeinsam mit den beteiligten Akteuren in den Regionalen Bündnissen Attraktiver Arbeitgeber und darüber hinaus umzusetzen.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird unter dem Motto „von Unternehmen für
Unternehmen“ und „aus der Region für die Region“ weiterhin der direkte und praxisnahe Erfahrungsaustausch in Regionalen Bündnissen gefördert und intensiviert.
Zudem wird die LOPMAP - Die Landkarte zur Fachkräftesicherung in
Rheinland-Pfalz ab Juni für Unternehmen und regionale Akteure zugänglich sein.
Diese Landkarte gibt einen systematischen Überblick über bestehende Angebote zur Fachkräftesicherung, ermöglicht den Unternehmen die gezielte Kontaktaufnahme zu den Anbietern der jeweiligen Angebote und trägt somit auch zur Vernetzung von regionalen Akteuren und Unternehmen bei. Adressaten sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.


Interessantes: auch der Landkreis Südliche Weinstraße ist gelistet:

Von den 20 größten Produktionsunternehmen in Rheinland-Pfalz kommen neun aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Dies zeigt eine Erhebung der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“, am 15.09.2015:

Demnach sind allein unter den Top-5-Unternehmen (gemessen am Umsatz) drei aus der Region: Angeführt wird die Liste nach wie vor und mit deutlichem Abstand vom Ludwigshafener Chemie-Konzern BASF (Umsatz 2014: 74,3 Mrd. Euro). Aus dem pfälzischen Teil der Metropolregion folgen auf Rang drei die deutsche Landesgesellschaft des Bauunternehmens Vinci (Umsatz: 2,9 Mrd. Euro) und auf Platz vier der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB (Umsatz: 2,2 Mrd. Euro). Unter den zwanzig größten Betrieben sind außerdem: die Wormser JM Holding (Platz 7, Kunststoffe), Faurecia Innenraumsysteme aus Hagenbach (14), ICL aus Ludwigshafen (17, Chemie), der Automobilzulieferer Tenneco aus Edenkoben (18), die Offenbacher Progroup AG (19, Papier) und der Küchenhersteller Nolte aus Germersheim (20).


ISB-BERATERTAG

Der ISB-Beratertag richtet sich an Existenzgründer und Unternehmen mit
Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz, welche die Finanzierung ihres Vorhabens durch die Einbeziehung öffentlicher Mittel optimieren wollen.
Beraten werden u.a. die Möglichkeiten der Einbindung öffentlicher Mittel in die Finanzierungen aller Arten von Gründungsvorhaben; so z. B. auch
Betriebsübernahmen, Franchise, Beteiligungen und Nebenerwerbsgründungen; sowie alle Wachstums- und Festigungsinvestitionen bestehender rheinland-pfälzischer Unternehmen.
Zur Anmeldung senden Sie bitte das hierfür vorgesehene Anmeldeformular vollständig ausgefüllt per E-Mail oder Fax: 0 6131 / 61 72 1379 an die ISB. Es wird sich daraufhin ein Mitarbeiter des Beratungszentrums der ISB mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Beratungstermin zu vereinbaren.
Fragen zur Anmeldung nimmt auch das Beratungszentrum der ISB gerne
telefonisch (06131 6172-1333) oder per E-Mail entgegen.
Weiterführende Informationen zu den Fördermöglichkeiten der KfW erhalten Sie auf dieser Homepage.

Kontakt

Mittelstandsberatungs- und
betreuungsgesellschaft
Südliche Weinstraße mbH
An der Kreuzmühle 2
76829 Landau
Telefon 06341 940-450,-451
Telefax 06341 940-506
E-Mail

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