Aktuelles

Wettbewerbe

Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz

Der Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz bietet allen Rheinland-Pfälzern, vom Schüler und Studierenden über den Erfinder bis hin zum Mitarbeiter und Geschäftsführer, die Möglichkeit sich mit ihren Ideen zu behaupten.

Ideen können Produkte, neuartige Dienstleistungen oder auch Verfahren sein. Diese sollten sich in Innovationen oder Weiterentwicklungen ausdrücken, die in einem Geschäftsfeld, Unternehmen oder Umfeld angesiedelt und in dieser Art noch nicht vorhanden sind.

Neben attraktiven Geldpreisen bietet der Wettbewerb bei Bedarf zudem die Möglichkeit auf das Know-how und Netzwerk der Partner zurückzugreifen, um die Umsetzung der Idee (weiter) voranzutreiben.

Weitere Informationen auf der Homepage sowie via E-Mail

Ansprechpartner:
Hochschule Koblenz c/o Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz, Raphael Dupierry, M.Sc., Telefon: 0261 / 95 28 – 121,E-Mail



Gründerwettbewerb „Pioniergeist 2019“ gestartet
Preisgelder im Gesamtwert von 35.000 Euro zu gewinnen

Pioniergeister gesucht: Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht, ein Unternehmen übernommen haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich ab sofort bis zum 30. August 2019 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2019“ bewerben.

Der Preis für das beste Gründungskonzept ist mit 15.000 Euro dotiert, der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 10.000 Euro beziehungsweise 5.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die Business Angels Rheinland-Pfalz wieder einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro für die beste Gründungsidee.

Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.pioniergeist.rlp.de abrufbar.

Die Preisverleihung des vom SWR Fernsehen, der Volksbanken Raiffeisenbanken und der ISB ausgerichteten Wettbewerbs wird am 26. November 2019 im Foyer des SWR in Mainz stattfinden. Neben dem Preisgeld lockt die Medienresonanz rund um den „Pioniergeist 2019“, die den Start eines neuen Unternehmens zusätzlich unterstützt. Der Gründerpreis wird in diesem Jahr bereits zum 21. Mal vergeben.




Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

Das Land Rheinland-Pfalz zeichnet seit 1998 jedes Jahr Firmen, Betriebe und Dienststellen aus, die sich in vorbildlicher Weise um die Integration schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben verdient machen. Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Rheinland-Pfalz können sich bewerben oder vorgeschlagen werden. Es gibt Auszeichnungen für Unternehmen der Privatwirtschaft (Großbetrieb, Mittelbetrieb,

Kleinbetrieb) sowie eine Auszeichnung für den Öffentlichen Dienst in Rheinland-Pfalz.

In allen genannten Kategorien können jeweils drei Preisträger ausgezeichnet werden. Die jeweils erstplatzierten Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Prämie von je 3.000 Euro. Zusätzlich kann ein Sonderpreis an ein Unternehmen vergeben werden, das durch innovative Ideen beispielhaft die Integration von Menschen mit Behinderungen in das Arbeitsleben vorantreibt. Dieser Preis ist ebenfalls mit 3.000 Euro dotiert.

Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31.05. jeden Jahres beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung eingereicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.




„startup innovativ“ – Wettbewerb zur Förderung innovativer nicht-technologischer Gründungen

Im Zuge der Digitalisierung entwickeln sich zunehmend völlig neue Geschäftsideen, für die es noch keine Beispiele gibt, deren Durchsetzungskraft am Markt schwer eingeschätzt werden kann und deren Finanzierung von daher schwierig ist. Während es für den Anteil an solchen Geschäftsideen, die dazu Technologien neu- oder weiterentwickeln, bereits Förderinstrumente gibt (z.B. Innovationsfonds), gibt es dies noch nicht für innovative Geschäftsideen, die neue Technologien zwar nutzen, aber nicht weiterentwickeln. An diese Zielgruppe richtet sich das neue Förderangebot des Wirtschaftsministeriums „startup innovativ“.

Gefördert werden natürliche und juristische Personen, die auf der Grundlage eines Businessplanes innovative, nicht-technologieorientierte gewerbliche und freiberufliche Gründungen entwickeln (Gründungsvorhaben und Gründungen bis zum Abschluss des 5. Jahres nach der Gründung).

Weiterhin muss der geplante Geschäftssitz in Rheinland-Pfalz liegen. Sofern er noch nicht feststeht, muss der Wohnsitz zumindest eines Zuwendungsempfängers in Rheinland-Pfalz liegen.

Unter https://gruendungsinitiative.rlp.de/de/gruenderservice/wettbewerbe können Sie sich im Zeitraum vom 28.11.2019 bis 29.02.2020 bewerben, dann sind die Antragsunterlagen online verfügbar.




"Großer Preis des Mittelstandes": Ausschreibung 2020

Öffentliche Ausschreibung zur Nominierung Mittelständischer Unternehmen für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ 2020 im Rahmen der 26. Oskar-Patzelt-Stiftung.

Die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig ist Träger dieses jährlichen bundesweiten Wettbewerbs, gemeinsam mit Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, dem Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), mit Unternehmer- und Arbeitgeberverbänden, mit Regierungspräsidien, Städten und Gemeinden sowie in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

DAS MOTTO DER OSKAR-PATZELT-STIFTUNG LAUTET
„GESUNDER MITTELSTAND – STARKE WIRTSCHAFT – MEHR ARBEITSPLÄTZE“

Zum 26. Mal werden hervorragende mittelständische Unternehmen in einem großen bundesweiten Wettbewerb gesucht. Die drei regionalen Auszeichnungsgalas finden am 29.08.2020 in Dresden, am 12.09.2020 in Würzburg und am 26.09.2020 in Düsseldorf statt und die abschließende Bundesveranstaltung am 24.10.2020 in Düsseldorf.

DAS JAHRESMOTTO DES JUBILÄUMSJAHRES 2020 (26 JAHRE WETTBEWERB) LAUTET "MEILENSTEINE SETZEN"

DER WETTBEWERB „GROSSER PREIS DES MITTELSTANDES“ VERFOLGT DIE ZIELE:

  • Förderung einer Kultur der Selbstständigkeit
  • Respekt, Achtung und Anerkennung unternehmerischer Tugenden wie Verantwortung, Fleiß und Erfindungsreichtum
  • Popularisierung der Erfolge engagierter Unternehmerpersönlichkeiten vor allem über bestehende und zu bildende Netzwerke
  • Förderung von Initiativen zur Unterstützung und Vernetzung kleiner und mittlerer Unternehmen in Industrie, Dienstleistung, Handel und Handwerk sowie zur Durchsetzung notwendiger Rahmenbedingungen für eine gesunde Wirtschaftsentwicklung

Gesucht werden mittelständische Unternehmen, die sich in ihrer Region überdurchschnittlich entwickeln. Nominierte Unternehmen

  • sollten jährlich mindestens zehn Arbeitsplätze und 1,0 Mio. Euro Umsatz aufweisen;
  • sollten wenigstens drei Jahre stabil am Markt tätig sein
  • sollten frei von kommunaler oder staatlicher Beteiligung sein (Ausnahme: Beteiligungsgesellschaften als Mittelstandsförderung)
  • können in jeder gesetzlichen Rechtsform auftreten; ausgeschlossen sind i. d. R. gemeinnützige GmbH und Vereine

BEWERTET WERDEN DIE LEISTUNGEN IN FÜNF WETTBEWERBSKRITERIEN:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens  
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen 
  3. Modernisierung und Innovation 
  4. Engagement in der Region 
  5. Service und Kundennähe, Marketing.

Es werden keine Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren für die Teilnahme am Wettbewerb erhoben.
Alle weitere Informationen finden Sie hier.

Veranstaltungen

iHACK RLP – University Start-up Hackathon on Infrastructure
im FreischwimmerLudwigshafen am 06. bis 08.12.2019

Das aus EFRE-Mitteln und Landesmitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) geförderte Projekt „iHack RLP University Start-up Hackathon on Infrastructure“ bietet eine spezielle Eventreihe zur Gründungssensibilisierung an, die interessierte und gründungswillige Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen rheinland-pfälzischer Hochschulen zusammenbringt.

Der Startup-Hackathon iHack RLP ist die Plattform, um in einem Team für die aktuellen Challenges von Unternehmen Lösungen zu entwickeln bzw. in Form von Business Cases zu bewerten.

Hierzu erhalten Sie Unterstützung durch Mentor*Innen, die Sie während der 48 Std. begleiten. Professionelles Feedback sowie Preise erhalten Sie nach dem finalen Pitch. Das Start-up Hackathon ist eine Plattform, um die Team- und Lösungsfindung mit Ideen aus den verschiedensten Fachdisziplinen voranzutreiben - dabei können auch erste Gründungsideen entstehen.

Die Veranstaltung richtet sich an Studierende, die sich für Themen in den Bereichen Energie, Umwelttechnik, Ressourceneffizienz sowie Informations- und Kommunikationstechnik, Wirtschaft und Mobilität interessieren.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier




Workshop: Employer Branding in Rheinland-Pfalz

Das Institut für Management und Innovation der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein führt in Kooperation mit der Stadtverwaltung Landau und der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz Workshops für KMUs zum Thema Employer Branding durch.

Landau: Der Bedarf an Fachkräften ist ungebrochen und insbesondere in Rheinland-Pfalz sehen sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dieser Herausforderung gegenüber. Das Ringen nach den geeigneten Bewerbern und dem Zufriedenstellen der bisherigen Mitarbeiter rückt vermehrt in den Fokus. Eine klare nach innen und außen gerichtete Arbeitgebermarke kann hierbei helfen sowohl bestehende wie auch potentielle Arbeitnehmer anzusprechen. Wissenschaftlich fundiertes Wissen und Beispiele aus der Praxis sollen im Rahmen des Workshops die teilnehmenden KMU in Rheinland-Pfalz sensibilisieren.

Zum Projekt: Das Projekt „Employer Branding in Rheinland-Pfalz“ schließt sich unter der Leitung von Herrn Matthias Sellinger des Instituts für Management und Innovation an das erfolgreiche Vorgänger Projekt „Attraktive Arbeitgeber in RLP“ an. Die Stadtverwaltung Landau und die Industrie- und Handelskammer für die Pfalz möchten Unternehmen diesen kostenlosen Workshop in Kooperation mit dem Institut für Management und Innovation der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen am Rhein anbieten. Im Förderansatz „Zukunftsfähige Arbeit in Rheinland Pfalz“ wird das Projekt durch den Europäischen Sozialfonds und das Land Rheinland-Pfalz unterstützt.
Ziel ist es, KMU in Rheinland-Pfalz durch Workshops auf das Thema Employer Branding aufmerksam zu machen und ihnen erste Anhaltspunkte für eine Verbesserung praktisch zu vermitteln.

Sie sind ein interessiert? Der nächste kostenlose Workshop findet demnächst statt. Begrenzte Plätze:

Workshop für Unternehmen in Landau in der Pfalz:

Wann: Donnerstag, 5. Dezember 2019, 9 – 13 Uhr
Wo: Stadt Landau, Rathaus, Markstraße 50, 76829 Landau in der Pfalz
Raum: Ratssaal, Beschilderung vor Ort
Zielgruppe: KMU

Kontakt und Anmeldung:
Institut für Management und Innovation
Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen
Ernst-Boehe-Straße 4
67059 Ludwigshafen

Matthias Sellinger – Projektleitung
Tel.: 0621/ 5203 – 506
E-Mail
Homepage


Stadtverwaltung Landau
Wirtschaftsförderung
Marktstraße 50
76829 Landau in der Pfalz

Martin Messemer – Wirtschaftsförderer
Tel.: 06341/ 13-2000
E-Mail
Homepage




Digitale Welt Rhein-Neckar vom 27.-28. November 2019
Manufaktur Mannheim


Best Practices und digital Future in der Metropolregion Rhein-Neckar:

Exzellente Keynotes und erfahrene Praktiker berichten über erfolgreiche Digitalisierungsprojekte im Raum Rhein-Neckar. Im Fokus stehen die Themen Industrie 4.0, Smart Farming, Digital Health und Digital Leadership.

Gemeinsam mit namhaften Akteuren der Stadt Mannheim, der Metropolregion Rhein-Neckar, John Deere, PFALZKOM, Heidelberger Druck u.v.a. bietet diese Veranstaltung den perfekten Ort für Networking und Wissensaustausch.

Zielgruppe:
Mit dem thematischen Schwerpunkt Digitalisierung und Kommunikation richtet sich die Veranstaltung branchen-übergreifend an IT-Experten, Anwender, Entscheider, Start-Ups, kommunale Vertreter, Verbände, Hochschulen und Investoren.

Tickets:
Interessierte Unternehmen erhalten ein vergünstigtes Ticket über die Webseite der PfalzKom GmbH.

Mehr Infos und Anmeldung finden Sie hier.


Messen

Weiterbildung / Qualifizierung

Die Kreisvolkshochschule Südliche Weinstraße startet Online-Kurse für kaufmännische Qualifizierungen:

Die berufliche Weiterbildung gehört seit über 50 Jahren zum Bildungsauftrag der Volkshochschulen; Mit modernen Präsenz- und Online-Kursen startet die Kreisvolkshochschule (KVHS) Südliche Weinstraße ab März 2017 in ein neues Zeitalter.

Von der Finanzbuchhaltung über Lohnbuchführung und Bilanzierung bis hin zu Steuerrecht und Personalwirtschaft bietet die KVHS Südliche Weinstraße ab dem 9. März 2017 ein breites Angebot an Online-Kursen, die zum Teil durch Präsenzseminare ergänzt werden. Die Kurse führen zu hochwertigen Fachkraft- und Buchhalter-Abschlüssen auf IHK- Niveau.

Diese Web-Seminare bieten mehr Flexibilität und individuelle Zeitplanung für Teilnehmende zur Unterstützung des Lernerfolgs.

Informationen und Anmeldung bei der Kreisvolkshochschule unter:
Telefon-Nummer: 0 63 41 / 940 122 oder Fax-Nr.: 0 63 41 / 940 500
oder E-Mail.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.



BMBF - geförderte Ausbilderqualifizierung 2019

DER COUNTDOWN LÄUFT = nur noch bis 15.11.2019 !

Jobstarter-Projekt „Qualifizierung zukünftiger Ausbilderinnen und Ausbilder in Klein- und Kleinstunternehmen“


Im Rahmen des Jobstarter-Projektes „Qualifizierung zukünftiger Ausbilderinnen und Ausbilder in Klein- und Kleinstunternehmen“ ist es für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kleinst- und Kleinunternehmen ab sofort möglich, sich …

- … unter www.ada-gutschein.de für einen geförderten Onlinelehrgang und
- … bei der zuständigen IHK für eine Ausbildereignungsprüfung mit Förderung der Prüfungsgebühr

anzumelden.

Klein- und Kleinstunternehmen haben die Möglichkeit, sich selbst oder eine/-n Mitarbeiter/-in kostenfrei zum/-r Ausbilder/-in weiterzubilden. Zur idealen Prüfungsvorbereitung bieten wir Ihren Klein- und Kleinstunternehmen ab sofort ein zeitlich und örtlich flexibles Unterrichtsmodell.

Neu: die künftigen Ausbilderinnen und Ausbilder können bis zu 120 Tage lang zeitlich und örtlich flexibel lernen, und bei Fragen Kontakt zu einem erfahrenen Dozenten aufnehmen. Die Prüfungen sind im ersten Halbjahr 2020 abzulegen um von der Förderung der Prüfungsgebühr zu profitieren.

Detailinformationen zu den Spielregeln, dem Anmeldevorgang, sowie den Fristen entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Kommunikationsvorlage.

PS: Anmeldungen für die Präsenzlehrgänge „Kombimodell“ im November sind unter www.ada-gutschein.de an vielen Standorten noch bis 15.11. möglich. Die Prüfung kann auch in diesem Zeitmodell im 1. Halbjahr 2020, mit Förderung der Prüfungsgebühr, erfolgen.


Kommunikationsvorlage


Das Zeitmodell – der Onlinelehrgang
Die angehenden Ausbilderinnen und Ausbilder profitieren bis zu 120 Tage lang von der zeitlichen und örtlichen Flexibilität unseres Online-Angebotes! Der Online-Kurs beinhaltet unter anderem verschiedene Lernnuggets, Konzeptvorlagen, Prüfungs-Checks und Multiple-Choice-Tests, sowie ein digitales Skript. Bei Fragen während dem Lernen stehen den Teilnehmern/-innen erfahrene Dozenten als Ansprechpartner zur Seite und sie können sich optimal auf die schriftliche, sowie auf die praktische Prüfung vorbereiten.


Die Spielregeln:

  • Zielgruppe: Klein- und Kleinstunternehmen (<50 Mitarbeiter und < 10 Mio. Euro Jahresumsatz)
  • Förderung: 100% Lehrgangs- und Prüfungsgebühren durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • „Windhundverfahren“ – wenn die geförderten Plätze vergeben sind, sind sie vergeben
  • „Ein Unternehmen = ein geförderter Platz“
  • Der erste Login auf der Lernplattform (=Lehrgangsbeginn) muss vor dem 31.12.2019 erfolgen, um die Förderung der Lehrgangsgebühr zu erhalten;
    Ihr Onlinezugang ist ab Lehrgangsbeginn für 120 Tage gültig *NEU*
  • Die Prüfung muss im ersten Halbjahr 2020 abgelegt werden, um die Förderung der Prüfungsgebühr zu erhalten *NEU*
  • Zwingend sind die unter „Anmeldevorgang“ genannten Fristen *NEU*


Der Anmeldevorgang:

  1. Anmeldung zum Onlinekurs bis 15.11.2019 unter www.ada-gutschein.de – durch Sie
    Link Onlinekurs anklicken – Kontaktformular ausfüllen – Bei Anmerkung #WiföWeinstraße eintragen – Formular absenden - weitere Informationen und Ihre Zugangsdaten erhalten Sie im Anschluss
  2. Anmeldung zur AEVO-Prüfung – schnellst möglich bei Ihrer zuständigen IHK- durch Sie

Die Prüfungsgebühr ist zunächst auszulegen und wird gegen Nachweis rückerstattet
ACHTUNG: es gibt bei den Kammern bundesweit unterschiedliche Anmeldefristen für die Prüfungstermine, die einzuhalten sind.


Bitte nehmen Sie Kontakt auf mit Ihrem Ansprechpartner:
Dipl.-Betriebswirt (FH) Max Schobert
Senior Business Development Manager

Telefon-Nummer: 09621/91 20 35
Mobilnummer: 0162/29 01 38 7
E-Mail



LETZTE Chance!
NEUER Anmeldeschluss am 05.12.2019 + NEUE Zielgruppe
 

im Jobstarter-Projekt „Qualifizierung zukünftiger Ausbilderinnen und Ausbilder in Klein- und Kleinstunternehmen“ wurde die Anmeldefrist bis 05. Dezember 2019 verlängert und die Zielgruppe erweitert!
 
In zwei Schritten kann je ein Mitarbeiter (in) eines Klein- und Kleinstunternehmens von der Förderung profitieren:

  1. Prüfungsanmeldung: bei der zuständigen IHK; letzter geförderter Prüfungstermin = Mai-Prüfung 2020.
    Wichtig: spätere Prüfungen werden nicht mehr gefördert!
  2. Lehrgangsanmeldung: Kontaktformular ausfüllen und absenden. Im Kontaktformular:
    Bei „Anmerkung“ die Anmeldekennung #WiföWeinstraße, sowie Prüfungstermin und prüfende IHK eintragen.

Nach der erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie weitere Informationen, sowie Ihre Zugangsdaten. Wichtig ist:
Der erste Login auf der Lernplattform muss dieses Jahr erfolgen.
 
NEU - Ausweitung der Zielgruppe: begrenztes Kontingent geförderter Plätze für KMUs

Unternehmen mit 50-250 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 10-50 Mio. Euro
bitten wir, vor Lehrgangs- und Prüfungsanmeldung, eine Anfrage an unsere Projektzentrale zu richten. 
 
Alle Informationen zum Projekt finden Sie wie gewohnt auf der Homepage.

Ihre Ansprechpartner:
Dipl.-Betriebswirt (FH) Max Schobert
M: 0162-2901387 | E-Mail

und unsere Projektzentrale
T: 0821 455408-210 | E-Mail

gerne zur Verfügung.

Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge erfolgreich zu regeln, ist kein Alltagsgeschäft im Unternehmen, sondern ein schwieriger Prozess. Auch mit einem breiten Hintergrund an unternehmerischer Erfahrung sollte man sich umfassend informieren und bei der notwendigen Bestandsanalyse sowie bei den steuerlichen und rechtlichen Regelungen, die mit einer Nachfolgeregelung verbunden sind, beraten lassen.


Informationen
Eine detaillierte Information über alle Aspekte der Unternehmensübergabe und -übernahme bietet die Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums. Sehr hilfreich sind auch die Internetportale des Bundes, die auf dieser Seite unter den externen Internetangeboten stehen. Sprechen Sie auch Ihre Kammern und Berufsverbände auf weitere Informationen an. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) hat einen Leitfaden mit „Standards ordnungsgemäßer Nachfolgeberatung“ erarbeitet; Er soll Unternehmen und Organisationen im Sinne einer Checkliste als Orientierung dienen. Beachten Sie auch unsere Tipps zur Auswahl des Beraters im Downloadbereich.


Internetplattform informiert zur Unternehmensnachfolge
Die Internetplattform www.nachfolge-in-deutschland.de richtet sich an Unternehmer und potentielle Nachfolger. Sie bietet eine Anlaufstelle für verständliche Informationen und interaktive Inhalte rund um das Thema Nachfolge.


Beratung
Die Beratungsangebote sind umfassend: Sie reichen vom unverbindlichen Einstieg in einem ersten Beratungsgespräch bis zur Unterstützung bei der Suche nach einem konkreten Nachfolger oder einer Nachfolgerin. Die Starterzentren der Kammern stehen Ihnen ebenso zur Verfügung wie das Institut für Freie Berufe. Die Wirtschaftspaten und der Senior Experten Service beraten mit Fachleuten, die selbst in der Wirtschaft aktiv waren. Natürlich bieten auch Unternehmensberater ihre Unterstützung als Dienstleistung. Das Landesprogramm zur Förderung der Beratung richtet sich auch an die Übergeber von Unternehmen und kann genutzt werden, die Finanzierung der Beratung zu erleichtern. Das Förderprogramm finden Sie hier, Tipps zur Auswahl eines geeigneten Unternehmensberaters im Download.


Nachfolgesuche
Für die Suche einer Nachfolge unterstützt Sie die bundesweite Internetplattform www.nexxt-change.org.
Informationen zur regionalen Unternehmensbörse im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen finden Sie auf dieser Homepage.


Finanzierung
Bei Finanzierungsfragen kann die Investitions- und Strukturbank des Landes, die ISB, unterstützen. Sie bündelt die finanzielle Förderung von Land und Bund. Wichtig: die Unternehmensnachfolge wird genauso finanziell gefördert wie die Neugründung eines Unternehmens. Die ISB ist damit auch für Nachfolgekandidaten eine wichtige Einrichtung.
Weitere Tipps (auch Finanzielle Förderung) bietet Ihnen die Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau an.

Informationen, diverses

Finanzierungsmöglichkeiten für Gründungen und Startups in Rheinland-Pfalz

Termin: 15. Januar 2020 um 17.00 bis 19.00 Uhr, Hochschule Worms, Raum A 125

Finanzierungsmöglichkeiten in Rheinland-Pfalz: „Von Seed bis Growth – Kapital für jede Startup-Phase“, Veranstaltung des Gründungsbüros der Hochschule Worms & Hochschule Ludwigshafen mit dem MWVLW richtet sich an Gründungsvorhaben und Startups sowohl in der Vorgründungs- als auch in der Wachstumsphase.

Weitere Informationen finden Sie hier.



MINT-Hub@RLP - MINT-Bildung: Unternehmen zeigen Engagement

MINT-Bildung wird in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Klimawandel und Digitalisierung für unsere Zukunft immer wichtiger.

Der großen Fachkräftelücke in den MINT-Berufen (zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) entgegenzuwirken ist auch ein Anliegen des MINT-Hub Rheinland-Pfalz.

Über ein gemeinsames Projekt von Bildungsministerium, Wissensfabrik und BASF können weiterführende Schulen im rheinland-pfälzischen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar bereits im Schuljahr 2019/2010 das Projekt „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ umsetzen, Grundschulen „KiTec – Kinder entdecken Technik“.

Um Breitenwirkung zu erzielen, ist darüber hinaus das Engagement aller gesucht. Daher geht es nun darum, Mitmacher zu gewinnen, um das Projekt ab 2020 auch in weiteren Regionen von Rheinland-Pfalz umzusetzen.

Wäre das auch ein Thema für Ihre Region und Ihre Unternehmen? Schulen und Unternehmen könnten sich gemeinsam einbringen, die Projekte umsetzen und auch darüber hinaus Aktivitäten planen. Weitere Infos zum MINT-Hub hier: www.wissensfabrik.de/rlp-hub

Ansprechpartner für das Projekt ist Dr. Markus Riefling (Email)




NEU: Förderprogramm zur Verbesserung der Angebotsqualität in der rheinland-pfälzischen gewerblichen Hotellerie außerhalb der Fördergebiete Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

Die rheinland-pfälzische Hotellerie hat eine hohe wirtschafts- und strukturpolitische Bedeutung. Angesichts der Probleme, denen sich das Gastgewerbe insbesondere im ländlichen Raum stellen muss, benötigt die Branche Unterstützung im laufenden Veränderungsprozess und dies insbesondere bei der nachhaltigen Modernisierung und in Bezug auf die Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Der Fokus dieses Förderprogramms liegt im Sinne der Tourismusstrategie 2025 auf der Unterstützung unternehmerischer Vorhaben, die erwarten lassen, dass sie zur Qualitätsverbesserung des touristischen Angebots beitragen, ökonomisch nachhaltig wirken, auf einen deutlichen Mehrwert und die Anpassung an heutige Anforderungen und zukünftige Markttrends ausgerichtet sind. Insbesondere sollen wertschöpfungsstarke Zielgruppen angesprochen und ein Beitrag zur Saisonverlängerung geleistet werden.

Grundsätzlich sollen mit diesem Förderprogramm Vorhaben unterstützt werden, die die Entwicklung von Unternehmen der rheinland-pfälzischen gewerblichen Hotellerie hin zu imageprägenden und zukunftsweisenden Betrieben begünstigen. Das neue Programm richtet sich an Hotels, Hotel garni, Gasthöfe, Pensionen und Ferienzentren, die in die Qualität ihres Angebots investieren möchten.

Nach Abschluss der geförderten Maßnahmen müssen die Betriebe über mindestens 20 Zimmer mit zeitgemäßer Ausstattung verfügen und sich mit dem Service-Qualität-Siegel zertifizieren lassen. Gefördert werden beispielsweise die Einrichtung eines neuen sowie die Erweiterung eines bestehenden Hotels durch zusätzliche Zimmer, neue touristische Angebote zum Beispiel im Bereich Wellness sowie Angebote zur Saisonverlängerung.

Interessierte Betriebe der Hotellerie können ab sofort Förderantrage bei der Investitions- und Strukturband Rheinland-Pfalz stellen. Hotelbetriebe erhalten bis zu 20 Prozent Zuschuss ab einer Investition in Höhe von 250.000 Euro. Der maximale Zuschuss des Landes beträgt 750.000 Euro.

Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie über die ISB


Kundenbetreuung/Beratung: 0 61 31 – 61 72- 13 33.



Neue Meldevorschrift für Energieanlagen

Am 31. Januar 2019 ist das Marktstammdatenregister(MaStR) geöffnet worden. Das MaStR ist eine Onlinedatenbank, in der energiewirtschaftliche Daten zentral dargestellt werden sollen. Mit der Inbetriebnahme des umfassenden, behördlichen Registers sollen vor allen Dingen genauere und belastbare Zahlen aller bestehenden und künftig hinzugebauten Anlagen generiert werden. Auch die Betreiber von Kleinstanlagen wie Photovoltaikdachanlagen auf Privathäusern sind betroffen und
müssen ihre Anlage registrieren.

Das Register wird von der Bundesnetzagentur betrieben - die Registrierung ist gebührenfrei.

Mit der Öffnung der Onlinedatenbank beginnt für eine Vielzahl von Akteuren nun die Frist zur Registrierung ihrer Anlage. Davon betroffen sind neben Netzbetreibern, Händlern und Dienstleistern auch Betreiber von EEG- beziehungsweise KWK-Anlagen wie z.B. Photovoltaikanlagen, BHKW und privaten Stromspeichern und dies unabhängig von der Größe. So sind auch Betreiber von Kleinstanlagen wie Photovoltaikdachanlagen auf Privathäusern betroffen. Auch Notstromaggregate und ortsfeste Batteriespeicher müssen registriert werden.
Wichtig ist, dass die Pflicht zur Registrierung auch Altanlagen beziehungsweise bereits registrierte Anlagen betrifft. Dies wurde notwendig, da sich die zu meldenden Daten verändert und zum Teil erweitert haben.

Die Frist zur Meldung von Altanlage beträgt in der Regel 24 Monate ab Öffnung
des Registers und erfolgt unter https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR.

Die Anmeldung der Anlage soll, nach Angaben der Bundesnetzagentur, nicht mehr als 20 Minuten in Anspruch nehmen. Neue Anlagen müssen innerhalb von vier Wochen im Register eingetragen werden. Dies ist auch Grundlage für die Förderung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz.
Grundsätzlich werden im Marktstammdatenregister nur Stammdaten wie Standortdaten,
Kontaktinformationen, Unternehmensform, technische Anlagendaten und technische Zuordnungen erfasst. Nicht erfasst werden sogenannte Bewegungsdaten wie die Zählerstände, Energiemengen oder Vertragsbeziehungen. Die Stammdaten werden dann öffentlich einsehbar sein - mit Ausnahme von personenbezogenen Daten und Daten, die nach der Marktstammdatenregisterverordnung als vertraulich eingestuft werden (beispielsweise genaue Standortdaten von Anlagen, die kleiner sind als 30 kW).
Die Bundesnetzagenturstellt auf ihrer Seite sehr umfangreiche Informationen zur
Registrierungspflicht sowie alle entsprechenden Formulare zur Registrierung der Anlagen bereit. Bei Fragen rund ums Thema hilft auch gerne die Energieagentur Rheinland-Pfalzkostenfrei weiter.
Nähere Infos bei
Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, Frau Katrin Schmidt j Referentin Energierecht
Tel.: 0631205 75-7157, katrin.schmidt@energieagentur.rlp.de


Minister Wissing erweitert Innovationsförderung für Unternehmen

Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat das Innovations- und Technologieförderprogramm (InnoTop) des Landes erweitert. Zukünftig können Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Unternehmen auch im Bereich Software gefördert werden.
Bisher lag der Fokus des Programms stärker auf Vorhaben im verarbeitenden Gewerbe, jetzt kommt der Software-Bereich hinzu. Anträge und Projektskizzen können bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz eingereicht werden, die das Programm im Auftrag des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums umsetzt.

Mit dem InnoTop-Programm unterstützt das Land Rheinland-Pfalz Unternehmen bei der Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die besonders innovativ sind mit bis zu 500.000 Euro je Vorhaben. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). In der laufenden Förderperiode stehen hierfür EFRE-Mittel in Höhe von insgesamt rund 22 Millionen Euro zur Verfügung.


Fachkräftesicherung

Die Fachkräftesicherung ist auch Thema der landesweiten Initiative
„Lebensphasenorientierte Personalpolitik“. Die Initiative lädt
Personalverantwortliche zu regionalen Netzwerktreffen ein, bei der sich
attraktive Arbeitgeber aus der Region vorstellen:


Die digitale Landkarte „LOPMAP“ bietet einen Überblick über regionale
Angebote zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz. Das ermöglicht
Unternehmen einen Überblick und eine gezielte Kontaktaufnahme zu
Einrichtungen und Experten:


Details:
Die Fachkräftesicherung weist einen hohen Komplexitätsgrad auf, der nicht von einem Unternehmen allein zu bewältigen ist.
Vor diesem Hintergrund fanden im Herbst 2014 vier  Auftaktveranstaltungen in den Regionen Trier, der Pfalz, Koblenz und Rheinhessen statt. Unter dem Motto „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen" diskutierten und identifizierten Unternehmen gemeinsam mit regionalen Akteuren wie Kammern und Wirtschaftsförderungen, was für Fachkräfte attraktiv ist in der Region und in den Betrieben.
Am Ende der Auftaktveranstaltungsreihe 2014 wurden acht Unternehmen für ihr innovatives Vorgehen bei der Fachkräftesicherung als Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz prämiert. Auch 2015 zeichnete das Wirtschaftsministerium acht Unternehmen aus.

Seit März 2016 ist das Projekt in die vierte Projektphase,
Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0, gestartet. Die Kernbotschaft
und Überschrift lautet "Werteorientierte Gestaltung einer
Lebensphasenorientierten Personalpolitik".

Ziel der neuen Projektphase - und das gehört auch zum Alleinstellungsmerkmal des Projektes in Rheinland-Pfalz - ist es, eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik in Verbindung mit der Fachkräftesicherung und der Wertediskussion in die vier Regionen - Trier, Pfalz, Koblenz und Rheinhessen - des Landes zu tragen und sie vor Ort gemeinsam mit den beteiligten Akteuren in den Regionalen Bündnissen Attraktiver Arbeitgeber und darüber hinaus umzusetzen.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird unter dem Motto „von Unternehmen für
Unternehmen“ und „aus der Region für die Region“ weiterhin der direkte und praxisnahe Erfahrungsaustausch in Regionalen Bündnissen gefördert und intensiviert.
Zudem wird die LOPMAP - Die Landkarte zur Fachkräftesicherung in
Rheinland-Pfalz ab Juni für Unternehmen und regionale Akteure zugänglich sein.
Diese Landkarte gibt einen systematischen Überblick über bestehende Angebote zur Fachkräftesicherung, ermöglicht den Unternehmen die gezielte Kontaktaufnahme zu den Anbietern der jeweiligen Angebote und trägt somit auch zur Vernetzung von regionalen Akteuren und Unternehmen bei. Adressaten sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.


Interessantes: auch der Landkreis Südliche Weinstraße ist gelistet:

Von den 20 größten Produktionsunternehmen in Rheinland-Pfalz kommen neun aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Dies zeigt eine Erhebung der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“, am 15.09.2015:

Demnach sind allein unter den Top-5-Unternehmen (gemessen am Umsatz) drei aus der Region: Angeführt wird die Liste nach wie vor und mit deutlichem Abstand vom Ludwigshafener Chemie-Konzern BASF (Umsatz 2014: 74,3 Mrd. Euro). Aus dem pfälzischen Teil der Metropolregion folgen auf Rang drei die deutsche Landesgesellschaft des Bauunternehmens Vinci (Umsatz: 2,9 Mrd. Euro) und auf Platz vier der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller KSB (Umsatz: 2,2 Mrd. Euro). Unter den zwanzig größten Betrieben sind außerdem: die Wormser JM Holding (Platz 7, Kunststoffe), Faurecia Innenraumsysteme aus Hagenbach (14), ICL aus Ludwigshafen (17, Chemie), der Automobilzulieferer Tenneco aus Edenkoben (18), die Offenbacher Progroup AG (19, Papier) und der Küchenhersteller Nolte aus Germersheim (20).


ISB-BERATERTAG

Der ISB-Beratertag richtet sich an Existenzgründer und Unternehmen mit
Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz, welche die Finanzierung ihres Vorhabens durch die Einbeziehung öffentlicher Mittel optimieren wollen.
Beraten werden u.a. die Möglichkeiten der Einbindung öffentlicher Mittel in die Finanzierungen aller Arten von Gründungsvorhaben; so z. B. auch
Betriebsübernahmen, Franchise, Beteiligungen und Nebenerwerbsgründungen; sowie alle Wachstums- und Festigungsinvestitionen bestehender rheinland-pfälzischer Unternehmen.
Zur Anmeldung senden Sie bitte das hierfür vorgesehene Anmeldeformular vollständig ausgefüllt per E-Mail oder Fax: 0 6131 / 61 72 1379 an die ISB. Es wird sich daraufhin ein Mitarbeiter des Beratungszentrums der ISB mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Beratungstermin zu vereinbaren.
Fragen zur Anmeldung nimmt auch das Beratungszentrum der ISB gerne
telefonisch (06131 6172-1333) oder per E-Mail entgegen.
Weiterführende Informationen zu den Fördermöglichkeiten der KfW erhalten Sie auf dieser Homepage.

Kontakt

Mittelstandsberatungs- und
betreuungsgesellschaft
Südliche Weinstraße mbH
An der Kreuzmühle 2
76829 Landau
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