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Wettbewerbe

Vorsprung durch Innovation: Wettbewerb SUCCESS 2020 startet

Einzelprämien bis zu 15.000 Euro

Mainz, 11. Mai 2020. Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, die neue Produkte, Produktionsprozesse, technologieorientierte Dienstleistungen oder anspruchsvolle IT-Vorhaben für technische Anwendungen
in Forschungs- und Entwicklungsprojekten entwickelt haben und damit Erfolge erzielen konnten, sind wieder
dazu aufgerufen, sich bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für die SUCCESS-Technologieprämien zu bewerben. Besonders zukunftsweisende Ideen und innovative Produkte werden im Oktober 2020 mit Einzelprämien von bis zu 15.000 Euro gewürdigt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Zudem wird in diesem Jahr eine ebenfalls mit 15.000 Euro dotierte Sonderprämie zum Thema „Additive Fertigung“ vergeben.
Die Bewerbungsfrist für die Teilnahme am Wettbewerb
„SUCCESS 2020“ endet am 31. Juli 2020. Die Bewerbungsunterlagen sind auf der Internetseite der ISB abrufbar.

Über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB):
Die ISB mit Sitz in Mainz ist die landeseigene Förderbank für Rheinland-Pfalz und unterstützt das Land bei der Umsetzung der Wirtschafts-, Struktur- und Wohnraumförderung. Mit Beratungsangeboten, zinsgünstigen Darlehen, Bürgschaften, Zuschüssen und Eigenkapitalfinanzierungen setzt sie ein breites Portfolio an Fördermöglichkeiten ein und bezieht hierbei auch Mittel des Landes, Bundes und der Europäischen Union ein. Die ISB arbeitet wettbewerbsneutral mit allen Kreditinstituten und Sparkassen zusammen.




Designpreis Rheinland-Pfalz

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz lobt den Designpreis Rheinland-Pfalz aus. Durchgeführt wird der Wettbewerb vom Designforum Rheinland-Pfalz.

Bis 31. Juli 2020 können Projekte aus allen Gestaltungsbereichen des Kommunikations- und Mediendesigns, die zwischen 2018 und 2020 entstanden sind, eingereicht werden.

Voraussetzung zur Teilnahme am Wettbewerb ist der Bezug zum Bundesland Rheinland-Pfalz. Zugelassen werden Projekte, die für einen rheinland-pfälzischen Auftraggeber ausgeführt wurden oder kreative Leistungen, die von Dienstleistern in Rheinland-Pfalz erarbeitet wurden.

Studierende und Fachschüler, die an einer rheinland-pfälzischen Hochschule oder Fachschule studieren/studiert haben oder die in Rheinland-Pfalz ansässig sind, können im Bereich „Design Talents“ am Wettbewerb teilnehmen. Zugelassen sind ebenso Semester-, Forschungs- und Abschlussarbeiten (Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten), die seit Januar 2018 an Hochschulen oder Fachschulen realisiert wurden.

Näheres finden Sie in den Ausschreibungsunterlagen.

Die Teilnahmebedingungen können auch im Internet heruntergeladen werden.

 Hinweis: Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise wird auf die Erhebung einer Teilnahmegebühr im Wettbewerb 2020 verzichtet.




NEO2020 – Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe
sucht Innovationen in der Bioökonomie

Die Ausschreibung finden Sie hier.

Flyer in deutsch

Flyer in englisch




Gründerwettbewerb „Pioniergeist 2020“ gestartet 

Preisgelder im Gesamtwert von 35.000 Euro zu gewinnen

Mainz, 4. Mai 2020. Pioniergeister gesucht: Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht, ein Unternehmen übernommen haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich ab sofort bis zum 31. August 2020 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2020“ bewerben. Der Preis für das beste Gründungskonzept ist mit 15.000 Euro dotiert, der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 10.000 Euro beziehungsweise 5.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die Business Angels Rheinland-Pfalz wieder einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro für die beste Gründungsidee. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet abrufbar.

Gewinnerunternehmen profitieren neben dem Preisgeld auch von der Medienresonanz rund um die Preisverleihung des vom SWR Fernsehen, der Volksbanken Raiffeisenbanken und der ISB ausgerichteten Wettbewerbs. Der Gründerpreis wird in diesem Jahr bereits zum 22. Mal unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz vergeben.

Über die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB):
Die ISB mit Sitz in Mainz ist die landeseigene Förderbank für Rheinland-Pfalz und unterstützt das Land bei der Umsetzung der Wirtschafts-, Struktur- und Wohnraumförderung. Mit Beratungsangeboten, zinsgünstigen Darlehen, Bürgschaften, Zuschüssen und Eigenkapitalfinanzierungen setzt sie ein breites Portfolio an Fördermöglichkeiten ein und bezieht hierbei auch Mittel des Landes, Bundes und der Europäischen Union ein. Die ISB arbeitet wettbewerbsneutral mit allen Kreditinstituten und Sparkassen zusammen.




Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen 2020

Zum 23. Mal in Folge verleiht das Land Rheinland-Pfalz den Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Dabei werden Unternehmen und Dienststellen ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für die Teilhabe schwerbehinderter Menschen am ersten Arbeitsmarkt engagieren. Landrat Dietmar Seefeldt weist auf diesen Preis hin und ruft zur Teilnahme auf.

Ausgezeichnet werden private Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber und der öffentlichen Hand mit Haupt- oder Nebensitz in Rheinland-Pfalz, die ihre Beschäftigungspflicht erfüllen und in herausragender Weise ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden. Auch Kleinbetriebe, die nicht der gesetzlichen Beschäftigungspflicht unterliegen, können sich bewerben.

Es gibt Auszeichnungen für Unternehmen der Privatwirtschaft (Großbetrieb, Mittelbetrieb, Kleinbetrieb) sowie eine Auszeichnung für den Öffentlichen Dienst in Rheinland-Pfalz.

In allen genannten Kategorien können jeweils drei Preisträger ausgezeichnet werden. Die jeweils erstplatzierten Preisträgerinnen und Preisträger erhalten eine Prämie von je 3.000 Euro.

Zusätzlich kann ein Sonderpreis an ein Unternehmen vergeben werden, das sich durch innovative Ideen beispielhaft die Integration von Menschen mit Behinderungen in das Arbeitsleben vorantreibt. Dieser Preis ist ebenfalls mit 3.000 Euro dotiert.

Die Auszeichnung erfolgt auf Vorschlag einer Jury, die sich aus den Mitgliedern des Beratenden Ausschusses für Menschen mit Behinderungen bei dem im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung angesiedelten Integrationsamt Rheinland-Pfalz zusammensetzt.

Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 31. Mai 2020 beim Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung – Integrationsamt -, Rheinallee 97-101 in 55118 Mainz oder per E-Mail eingereicht werden.

Vordrucke für Vorschläge und die Ausschreibungsunterlagen können online abgerufen werden.




Pfalzpreis für Kunsthandwerk

Bereits seit 1975 vergibt der Bezirksverband Pfalz den Pfalzpreis für Kunsthandwerk.
Der Preis dient zur Pflege und Förderung des kunsthandwerklichen Schaffens sowie zur Weiterentwicklung des Handwerks.
Die Preisvergabe geschieht in enger Kooperation mit der Handwerksammer der Pfalz.
Zugelassen sind Arbeiten aus allen Bereichen des Kunsthandwerks.
Bewerber und Vorgeschlagene für den Hautpreis müssen eine handwerkliche Befähigung, etwa Gesellenprüfung oder gleichwertige Qualifikation, erworben haben. Für den Nachwuchspreis kann sich bewerben, wer derzeit noch eine Ausbildung in einem formgestaltenden Handwerk absolviert.
Der Pfalzpreis für Kunsthandwerk wurde 2017 zuletzt vergeben.

Ausschreibung zum Pfalzpreis für Kunsthandwerk

Anmeldebogen Pfalzpreis für Kunsthandwerk




"Großer Preis des Mittelstandes": Ausschreibung 2020

Öffentliche Ausschreibung zur Nominierung Mittelständischer Unternehmen für den Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ 2020 im Rahmen der 26. Oskar-Patzelt-Stiftung.

Die Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig ist Träger dieses jährlichen bundesweiten Wettbewerbs, gemeinsam mit Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, dem Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), mit Unternehmer- und Arbeitgeberverbänden, mit Regierungspräsidien, Städten und Gemeinden sowie in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

DAS MOTTO DER OSKAR-PATZELT-STIFTUNG LAUTET
„GESUNDER MITTELSTAND – STARKE WIRTSCHAFT – MEHR ARBEITSPLÄTZE“

Zum 26. Mal werden hervorragende mittelständische Unternehmen in einem großen bundesweiten Wettbewerb gesucht. Die drei regionalen Auszeichnungsgalas finden am 29.08.2020 in Dresden, am 12.09.2020 in Würzburg und am 26.09.2020 in Düsseldorf statt und die abschließende Bundesveranstaltung am 24.10.2020 in Düsseldorf.

DAS JAHRESMOTTO DES JUBILÄUMSJAHRES 2020 (26 JAHRE WETTBEWERB) LAUTET "MEILENSTEINE SETZEN"

DER WETTBEWERB „GROSSER PREIS DES MITTELSTANDES“ VERFOLGT DIE ZIELE:

  • Förderung einer Kultur der Selbstständigkeit
  • Respekt, Achtung und Anerkennung unternehmerischer Tugenden wie Verantwortung, Fleiß und Erfindungsreichtum
  • Popularisierung der Erfolge engagierter Unternehmerpersönlichkeiten vor allem über bestehende und zu bildende Netzwerke
  • Förderung von Initiativen zur Unterstützung und Vernetzung kleiner und mittlerer Unternehmen in Industrie, Dienstleistung, Handel und Handwerk sowie zur Durchsetzung notwendiger Rahmenbedingungen für eine gesunde Wirtschaftsentwicklung

Gesucht werden mittelständische Unternehmen, die sich in ihrer Region überdurchschnittlich entwickeln. Nominierte Unternehmen

  • sollten jährlich mindestens zehn Arbeitsplätze und 1,0 Mio. Euro Umsatz aufweisen;
  • sollten wenigstens drei Jahre stabil am Markt tätig sein
  • sollten frei von kommunaler oder staatlicher Beteiligung sein (Ausnahme: Beteiligungsgesellschaften als Mittelstandsförderung)
  • können in jeder gesetzlichen Rechtsform auftreten; ausgeschlossen sind i. d. R. gemeinnützige GmbH und Vereine

BEWERTET WERDEN DIE LEISTUNGEN IN FÜNF WETTBEWERBSKRITERIEN:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens  
  2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen 
  3. Modernisierung und Innovation 
  4. Engagement in der Region 
  5. Service und Kundennähe, Marketing.

Es werden keine Anmelde- oder Bearbeitungsgebühren für die Teilnahme am Wettbewerb erhoben.
Alle weitere Informationen finden Sie hier.

Veranstaltungen

Interessant für:
Start-ups und Firmen, die sich gerne als Aussteller präsentieren würden


Für Sie besteht die Gelegenheit, Ihr Unternehmen/Ihr Projekt/Ihre Innovation in Form eines Ausstellerstandes oder als Exponat zu präsentieren.

Die TechnologieRegion Karlsruhe veranstaltet am 16.06. in Baden-Baden gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar die 4. Regionalkonferenz Mobilitätswende.

Die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) und die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) kooperieren seit vielen Jahren eng und stellen sich gemeinsam den Herausforderungen und Chancen von Regionen vor dem Hintergrund des technologischen und gesellschaftlichen Wandels. Mit der Regionalkonferenz Mobilitätswende wurde ein Veranstaltungsformat etabliert, das jährlich wechselnd in der MRN und der TRK stattfindet.

Zuletzt wurde sie im Mai 2019 mit über 400 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik in Ludwigshafen sehr erfolgreich ausgerichtet. Die nächste, dann bereits 4. Regionalkonferenz Mobilitätswende, findet am Dienstag, 16. Juni 2020 in Baden-Baden unter der Federführung der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH statt, einen Programmentwurf finden Sie dieser E-Mail beigefügt. Fachforen, Panels und Key Notes von Experten und politischen Entscheidungsträgern sollen detaillierte Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen rund um das Thema Mobilität geben. Mit dem Format fördern die TRK und die MRN den Austausch von Akteuren aus dem Mobilitätsbereich und schaffen eine Plattform für Innovationen.

Auch bei dieser Regionalkonferenz wird erneut im Innen- und Außenbereich eine Begleitausstellung angeboten. Für Sie besteht die Gelegenheit, Ihr Unternehmen/Ihr Projekt/Ihre Innovation in Form eines Ausstellerstandes oder als Exponat zu präsentieren. Im Anhang finden Sie ein Dokument mit den drei zur Verfügung stehenden Optionen.

Über Ihre Zusage würden wir uns sehr freuen. Sollten Sie noch Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, steht Ihnen das Team der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH gerne zur Verfügung.
Kontaktieren Sie in diesem Fall bitte Iris Scheuermann, Tel.: +49 721 40244-714 oder E-Mail

Messen

Weiterbildung / Qualifizierung

Die Kreisvolkshochschule Südliche Weinstraße startet Online-Kurse für kaufmännische Qualifizierungen:

Die berufliche Weiterbildung gehört seit über 50 Jahren zum Bildungsauftrag der Volkshochschulen; Mit modernen Präsenz- und Online-Kursen startet die Kreisvolkshochschule (KVHS) Südliche Weinstraße ab März 2017 in ein neues Zeitalter.

Von der Finanzbuchhaltung über Lohnbuchführung und Bilanzierung bis hin zu Steuerrecht und Personalwirtschaft bietet die KVHS Südliche Weinstraße ab dem 9. März 2017 ein breites Angebot an Online-Kursen, die zum Teil durch Präsenzseminare ergänzt werden. Die Kurse führen zu hochwertigen Fachkraft- und Buchhalter-Abschlüssen auf IHK- Niveau.

Diese Web-Seminare bieten mehr Flexibilität und individuelle Zeitplanung für Teilnehmende zur Unterstützung des Lernerfolgs.

Informationen und Anmeldung bei der Kreisvolkshochschule unter:
Telefon-Nummer: 0 63 41 / 940 122 oder Fax-Nr.: 0 63 41 / 940 500
oder E-Mail.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.



Unternehmensnachfolge

Unternehmensnachfolge erfolgreich zu regeln, ist kein Alltagsgeschäft im Unternehmen, sondern ein schwieriger Prozess. Auch mit einem breiten Hintergrund an unternehmerischer Erfahrung sollte man sich umfassend informieren und bei der notwendigen Bestandsanalyse sowie bei den steuerlichen und rechtlichen Regelungen, die mit einer Nachfolgeregelung verbunden sind, beraten lassen.


Informationen
Eine detaillierte Information über alle Aspekte der Unternehmensübergabe und -übernahme bietet die Broschüre des Bundeswirtschaftsministeriums. Sehr hilfreich sind auch die Internetportale des Bundes, die auf dieser Seite unter den externen Internetangeboten stehen. Sprechen Sie auch Ihre Kammern und Berufsverbände auf weitere Informationen an. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) hat einen Leitfaden mit „Standards ordnungsgemäßer Nachfolgeberatung“ erarbeitet; Er soll Unternehmen und Organisationen im Sinne einer Checkliste als Orientierung dienen. Beachten Sie auch unsere Tipps zur Auswahl des Beraters im Downloadbereich.


Internetplattform informiert zur Unternehmensnachfolge
Die Internetplattform www.nachfolge-in-deutschland.de richtet sich an Unternehmer und potentielle Nachfolger. Sie bietet eine Anlaufstelle für verständliche Informationen und interaktive Inhalte rund um das Thema Nachfolge.


Beratung
Die Beratungsangebote sind umfassend: Sie reichen vom unverbindlichen Einstieg in einem ersten Beratungsgespräch bis zur Unterstützung bei der Suche nach einem konkreten Nachfolger oder einer Nachfolgerin. Die Starterzentren der Kammern stehen Ihnen ebenso zur Verfügung wie das Institut für Freie Berufe. Die Wirtschaftspaten und der Senior Experten Service beraten mit Fachleuten, die selbst in der Wirtschaft aktiv waren. Natürlich bieten auch Unternehmensberater ihre Unterstützung als Dienstleistung. Das Landesprogramm zur Förderung der Beratung richtet sich auch an die Übergeber von Unternehmen und kann genutzt werden, die Finanzierung der Beratung zu erleichtern. Das Förderprogramm finden Sie hier, Tipps zur Auswahl eines geeigneten Unternehmensberaters im Download.


Nachfolgesuche
Für die Suche einer Nachfolge unterstützt Sie die bundesweite Internetplattform www.nexxt-change.org.
Informationen zur regionalen Unternehmensbörse im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, NRW und Hessen finden Sie auf dieser Homepage.


Finanzierung
Bei Finanzierungsfragen kann die Investitions- und Strukturbank des Landes, die ISB, unterstützen. Sie bündelt die finanzielle Förderung von Land und Bund. Wichtig: die Unternehmensnachfolge wird genauso finanziell gefördert wie die Neugründung eines Unternehmens. Die ISB ist damit auch für Nachfolgekandidaten eine wichtige Einrichtung.
Weitere Tipps (auch Finanzielle Förderung) bietet Ihnen die Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau an.

Informationen, diverses

MINT-Hub@RLP - MINT-Bildung: Unternehmen zeigen Engagement

MINT-Bildung wird in Zeiten von Künstlicher Intelligenz, Klimawandel und Digitalisierung für unsere Zukunft immer wichtiger.

Der großen Fachkräftelücke in den MINT-Berufen (zusammenfassende Bezeichnung von Unterrichts- und Studienfächern beziehungsweise Berufen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) entgegenzuwirken ist auch ein Anliegen des MINT-Hub Rheinland-Pfalz.

Über ein gemeinsames Projekt von Bildungsministerium, Wissensfabrik und BASF können weiterführende Schulen im rheinland-pfälzischen Teil der Metropolregion Rhein-Neckar bereits im Schuljahr 2019/2020 das Projekt „IT2School – Gemeinsam IT entdecken“ umsetzen, Grundschulen „KiTec – Kinder entdecken Technik“.

Um Breitenwirkung zu erzielen, ist darüber hinaus das Engagement aller gesucht. Daher geht es nun darum, Mitmacher zu gewinnen, um das Projekt ab 2020 auch in weiteren Regionen von Rheinland-Pfalz umzusetzen.

Wäre das auch ein Thema für Ihre Region und Ihre Unternehmen? Schulen und Unternehmen könnten sich gemeinsam einbringen, die Projekte umsetzen und auch darüber hinaus Aktivitäten planen. Weitere Infos zum MINT-Hub hier: www.wissensfabrik.de/rlp-hub

Ansprechpartner für das Projekt ist Dr. Markus Riefling (Email)




NEU: Förderprogramm zur Verbesserung der Angebotsqualität in der rheinland-pfälzischen gewerblichen Hotellerie außerhalb der Fördergebiete Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“

Die rheinland-pfälzische Hotellerie hat eine hohe wirtschafts- und strukturpolitische Bedeutung. Angesichts der Probleme, denen sich das Gastgewerbe insbesondere im ländlichen Raum stellen muss, benötigt die Branche Unterstützung im laufenden Veränderungsprozess und dies insbesondere bei der nachhaltigen Modernisierung und in Bezug auf die Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.

Der Fokus dieses Förderprogramms liegt im Sinne der Tourismusstrategie 2025 auf der Unterstützung unternehmerischer Vorhaben, die erwarten lassen, dass sie zur Qualitätsverbesserung des touristischen Angebots beitragen, ökonomisch nachhaltig wirken, auf einen deutlichen Mehrwert und die Anpassung an heutige Anforderungen und zukünftige Markttrends ausgerichtet sind. Insbesondere sollen wertschöpfungsstarke Zielgruppen angesprochen und ein Beitrag zur Saisonverlängerung geleistet werden.

Grundsätzlich sollen mit diesem Förderprogramm Vorhaben unterstützt werden, die die Entwicklung von Unternehmen der rheinland-pfälzischen gewerblichen Hotellerie hin zu imageprägenden und zukunftsweisenden Betrieben begünstigen. Das neue Programm richtet sich an Hotels, Hotel garni, Gasthöfe, Pensionen und Ferienzentren, die in die Qualität ihres Angebots investieren möchten.

Nach Abschluss der geförderten Maßnahmen müssen die Betriebe über mindestens 20 Zimmer mit zeitgemäßer Ausstattung verfügen und sich mit dem Service-Qualität-Siegel zertifizieren lassen. Gefördert werden beispielsweise die Einrichtung eines neuen sowie die Erweiterung eines bestehenden Hotels durch zusätzliche Zimmer, neue touristische Angebote zum Beispiel im Bereich Wellness sowie Angebote zur Saisonverlängerung.

Interessierte Betriebe der Hotellerie können ab sofort Förderantrage bei der Investitions- und Strukturband Rheinland-Pfalz stellen. Hotelbetriebe erhalten bis zu 20 Prozent Zuschuss ab einer Investition in Höhe von 250.000 Euro. Der maximale Zuschuss des Landes beträgt 750.000 Euro.

Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie über die ISB


Kundenbetreuung/Beratung: 0 61 31 – 61 72- 13 33.



Neue Meldevorschrift für Energieanlagen

Am 31. Januar 2019 ist das Marktstammdatenregister(MaStR) geöffnet worden. Das MaStR ist eine Onlinedatenbank, in der energiewirtschaftliche Daten zentral dargestellt werden sollen. Mit der Inbetriebnahme des umfassenden, behördlichen Registers sollen vor allen Dingen genauere und belastbare Zahlen aller bestehenden und künftig hinzugebauten Anlagen generiert werden. Auch die Betreiber von Kleinstanlagen wie Photovoltaikdachanlagen auf Privathäusern sind betroffen und
müssen ihre Anlage registrieren.

Das Register wird von der Bundesnetzagentur betrieben - die Registrierung ist gebührenfrei.

Mit der Öffnung der Onlinedatenbank beginnt für eine Vielzahl von Akteuren nun die Frist zur Registrierung ihrer Anlage. Davon betroffen sind neben Netzbetreibern, Händlern und Dienstleistern auch Betreiber von EEG- beziehungsweise KWK-Anlagen wie z.B. Photovoltaikanlagen, BHKW und privaten Stromspeichern und dies unabhängig von der Größe. So sind auch Betreiber von Kleinstanlagen wie Photovoltaikdachanlagen auf Privathäusern betroffen. Auch Notstromaggregate und ortsfeste Batteriespeicher müssen registriert werden.
Wichtig ist, dass die Pflicht zur Registrierung auch Altanlagen beziehungsweise bereits registrierte Anlagen betrifft. Dies wurde notwendig, da sich die zu meldenden Daten verändert und zum Teil erweitert haben.

Die Frist zur Meldung von Altanlage beträgt in der Regel 24 Monate ab Öffnung
des Registers und erfolgt unter https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR.

Die Anmeldung der Anlage soll, nach Angaben der Bundesnetzagentur, nicht mehr als 20 Minuten in Anspruch nehmen. Neue Anlagen müssen innerhalb von vier Wochen im Register eingetragen werden. Dies ist auch Grundlage für die Förderung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz.
Grundsätzlich werden im Marktstammdatenregister nur Stammdaten wie Standortdaten,
Kontaktinformationen, Unternehmensform, technische Anlagendaten und technische Zuordnungen erfasst. Nicht erfasst werden sogenannte Bewegungsdaten wie die Zählerstände, Energiemengen oder Vertragsbeziehungen. Die Stammdaten werden dann öffentlich einsehbar sein - mit Ausnahme von personenbezogenen Daten und Daten, die nach der Marktstammdatenregisterverordnung als vertraulich eingestuft werden (beispielsweise genaue Standortdaten von Anlagen, die kleiner sind als 30 kW).
Die Bundesnetzagenturstellt auf ihrer Seite sehr umfangreiche Informationen zur
Registrierungspflicht sowie alle entsprechenden Formulare zur Registrierung der Anlagen bereit. Bei Fragen rund ums Thema hilft auch gerne die Energieagentur Rheinland-Pfalzkostenfrei weiter.
Nähere Infos bei
Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, Frau Katrin Schmidt j Referentin Energierecht
Tel.: 0631205 75-7157, katrin.schmidt@energieagentur.rlp.de


Minister Wissing erweitert Innovationsförderung für Unternehmen

Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat das Innovations- und Technologieförderprogramm (InnoTop) des Landes erweitert. Zukünftig können Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von Unternehmen auch im Bereich Software gefördert werden.
Bisher lag der Fokus des Programms stärker auf Vorhaben im verarbeitenden Gewerbe, jetzt kommt der Software-Bereich hinzu. Anträge und Projektskizzen können bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz eingereicht werden, die das Programm im Auftrag des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums umsetzt.

Mit dem InnoTop-Programm unterstützt das Land Rheinland-Pfalz Unternehmen bei der Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen, die besonders innovativ sind mit bis zu 500.000 Euro je Vorhaben. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). In der laufenden Förderperiode stehen hierfür EFRE-Mittel in Höhe von insgesamt rund 22 Millionen Euro zur Verfügung.


Fachkräftesicherung

Die Fachkräftesicherung ist auch Thema der landesweiten Initiative
„Lebensphasenorientierte Personalpolitik“. Die Initiative lädt
Personalverantwortliche zu regionalen Netzwerktreffen ein, bei der sich
attraktive Arbeitgeber aus der Region vorstellen:


Die digitale Landkarte „LOPMAP“ bietet einen Überblick über regionale
Angebote zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz. Das ermöglicht
Unternehmen einen Überblick und eine gezielte Kontaktaufnahme zu
Einrichtungen und Experten:


Details:
Die Fachkräftesicherung weist einen hohen Komplexitätsgrad auf, der nicht von einem Unternehmen allein zu bewältigen ist.
Vor diesem Hintergrund fanden im Herbst 2014 vier  Auftaktveranstaltungen in den Regionen Trier, der Pfalz, Koblenz und Rheinhessen statt. Unter dem Motto „Suche Personal – Biete attraktives Unternehmen" diskutierten und identifizierten Unternehmen gemeinsam mit regionalen Akteuren wie Kammern und Wirtschaftsförderungen, was für Fachkräfte attraktiv ist in der Region und in den Betrieben.
Am Ende der Auftaktveranstaltungsreihe 2014 wurden acht Unternehmen für ihr innovatives Vorgehen bei der Fachkräftesicherung als Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz prämiert. Auch 2015 zeichnete das Wirtschaftsministerium acht Unternehmen aus.

Seit März 2016 ist das Projekt in die vierte Projektphase,
Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0, gestartet. Die Kernbotschaft
und Überschrift lautet "Werteorientierte Gestaltung einer
Lebensphasenorientierten Personalpolitik".

Ziel der neuen Projektphase - und das gehört auch zum Alleinstellungsmerkmal des Projektes in Rheinland-Pfalz - ist es, eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik in Verbindung mit der Fachkräftesicherung und der Wertediskussion in die vier Regionen - Trier, Pfalz, Koblenz und Rheinhessen - des Landes zu tragen und sie vor Ort gemeinsam mit den beteiligten Akteuren in den Regionalen Bündnissen Attraktiver Arbeitgeber und darüber hinaus umzusetzen.

Um dieses Ziel zu erreichen, wird unter dem Motto „von Unternehmen für
Unternehmen“ und „aus der Region für die Region“ weiterhin der direkte und praxisnahe Erfahrungsaustausch in Regionalen Bündnissen gefördert und intensiviert.
Zudem wird die LOPMAP - Die Landkarte zur Fachkräftesicherung in
Rheinland-Pfalz ab Juni für Unternehmen und regionale Akteure zugänglich sein.
Diese Landkarte gibt einen systematischen Überblick über bestehende Angebote zur Fachkräftesicherung, ermöglicht den Unternehmen die gezielte Kontaktaufnahme zu den Anbietern der jeweiligen Angebote und trägt somit auch zur Vernetzung von regionalen Akteuren und Unternehmen bei. Adressaten sind vor allem kleine und mittelständische Unternehmen.


ISB-BERATERTAG

Der ISB-Beratertag richtet sich an Existenzgründer und Unternehmen mit
Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz, welche die Finanzierung ihres Vorhabens durch die Einbeziehung öffentlicher Mittel optimieren wollen.
Beraten werden u.a. die Möglichkeiten der Einbindung öffentlicher Mittel in die Finanzierungen aller Arten von Gründungsvorhaben; so z. B. auch
Betriebsübernahmen, Franchise, Beteiligungen und Nebenerwerbsgründungen; sowie alle Wachstums- und Festigungsinvestitionen bestehender rheinland-pfälzischer Unternehmen.
Zur Anmeldung senden Sie bitte das hierfür vorgesehene Anmeldeformular vollständig ausgefüllt per E-Mail oder Fax: 0 6131 / 61 72 1379 an die ISB. Es wird sich daraufhin ein Mitarbeiter des Beratungszentrums der ISB mit Ihnen in Verbindung setzen, um einen Beratungstermin zu vereinbaren.
Fragen zur Anmeldung nimmt auch das Beratungszentrum der ISB gerne
telefonisch (06131 6172-1333) oder per E-Mail entgegen.
Weiterführende Informationen zu den Fördermöglichkeiten der KfW erhalten Sie auf dieser Homepage.

Kontakt

Mittelstandsberatungs- und
betreuungsgesellschaft
Südliche Weinstraße mbH
An der Kreuzmühle 2
76829 Landau
Telefon 06341 940-450,-451
Telefax 06341 940-506
E-Mail

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