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Informationen für Seniorinnen und Senioren

Wir haben Ihnen hier eine kleine Auswahl nützlicher Informationen und verschiedene Linktipps zusammengestellt.

Der Seniorenbeirat

Der Seniorenbeirat ist die Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren im Landkreis Südliche Weinstraße. Er berät die Organe des Landkreises in allen Selbstverwaltungsangelegenheiten, die die Belange der älteren Einwohnerinnen und Einwohner berühren. Der Seniorenbeirat gibt Anregungen und Empfehlungen an Behörden, Verbände und Organisationen zu Gunsten der älteren Einwohnerinnen und Einwohner. Darüber hinaus fördert der Seniorenbeirat den Erfahrungsaustausch, die Meinungsbildung und die Koordinierung von Maßnahmen für die Anliegen der älteren Einwohnerinnen und Einwohner.

Der Seniorenbeirat ist ein Instrument der Partizipation der Bürger. Er ermöglicht Ihnen Mitsprache und der Verwaltung den Zugang zum Bürger. Der Seniorenbeirat ist ein Forum, um Belange zu äußern und Impulse zu geben. Andererseits ist er Sprachrohr und Informationsträger. Er ist ein Mittler zwischen der Behörde bzw. der Verwaltung und dem Bürger.

Mitglieder im Seniorenbeirat sind:

Ernst Braun
Ingrid Schiller
Gerhard Pulg
Bruno Strauß
Günter Löhlein
Karlheinz Frech
Annette Bernhard
Rainer Brunck
Gerhard Feurich
Claudia Fürst
Gabriele Paulus-Mayer
Ursula Seelinger
Uwe Herbener-Roos
Sylvia Zöller
Herbert Schulz
Kuno Bachtler
Ingrid Schiller
Ursula Heck
Wolfgang Thiel
Alexander von Rettberg
Dr. Ingrid Sebastian-Sehr
Wolfgang Karch

Der Seniorenwegweiser

Er enthält viele wichtige Informationen und Anregungen, die ältere Menschen bewegen und interessieren. Sie finden Adressen von ambulanten Diensten und Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße. Viele Anlaufstellen, die weitere Hilfen anbieten und darüber hinaus erhalten Sie Antworten auf Fragen zu finanziellen Hilfen, gesetzlicher Betreuung, Vorsorgevollmacht und vieles weitere mehr.

Wir bieten Ihnen hier die pdf-Version des Seniorenwegweisers zum Download an. Damit können Sie sich in aller Ruhe einen Überblick über die Angebote im Landkreis verschaffen.

Download Seniorenwegweiser (2,7 MB)

Der Demenzwegweiser

Der Demenzwegweiser wurde vom "Forum Demenz SÜW/LD", einem Netzwerk von Mitgliedern der regionalen Pflegekonferenzen von Kreis und Stadt, erarbeitet. Er wurde für Menschen, die an Demenz erkrankt sind und deren Angehörige zusammengestellt. Der Wegweiser soll über Demenz informieren und aufklären sowie einen Überblick über vorhandene ambulante, teilstationäre und vollstationäre Angebote in unserer Region schaffen. So können Betroffene und deren Angehörige sich von zuhause aus über sämtliche Angebote für demenzerkrankte Menschen informieren.

Download Demenzwegweiser (4,5 MB)

Verschiedenes, Veranstaltungen

Pressemitteilung der LSV:

zum Download


Pressemitteilung der LZG:
Wohnen im Alter -
Land unterstützt beim Aufbau von Wohn-Pflege-Gemeinschaften – jetzt bewerben für „WohnPunkt RLP“


Kleine ländliche Gemeinden in Rheinland-Pfalz, die eine Wohn-Pflege-Gemeinschaft für ältere Menschen aufbauen wollen, können sich um eine professionelle Begleitung durch das Landesprojekt „WohnPunkt RLP“ bewerben. Damit startet dieses Angebot in die fünfte Auswahlphase. Bewerbungsschluss ist der 12. Januar 2018.


„Wohn-Pflege-Gemeinschaften werden immer stärker nachgefragt“, betonte Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Gerade im ländlichen Raum hat das Thema Wohnen im Alter und bei Pflegebedarf eine große Bedeutung. Viele Menschen wollen auch dann nicht ihr Heimatdorf und die gewohnte Umgebung verlassen, wenn sie nicht mehr alleine wohnen können und bereits auf Unterstützung und Pflege angewiesen sind. Wohn-Pflege-Gemeinschaften bieten hier eine gute Lösung.“ Das Projekt WohnPunkt RLP ist Teil des Zukunftsprogramms „Gesundheit und Pflege – 2020“ des Ministeriums für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie. Es wird vom Land finanziert und von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) durchgeführt. WohnPunkt RLP startete im Oktober 2014 und hat bis Ende 2017 schon 28 Gemeinden begleitet.


„Bürgerschaftlich eingebettete Modelle in kleinen ländlichen Dörfern brauchen eine spezielle Begleitung beim Aufbau, da oft das Know-how fehlt. WohnPunkt RLP bietet dies“, so LZG-Geschäftsführer Dr. Matthias Krell. Die Koordinierungsstelle WohnPunkt RLP in der LZG organisiert gemeinsam mit den Ansprechpartnern in der Gemeinde den Planungs- und Gründungsprozess einer Wohn-Pflege-Gemeinschaft vor Ort und stellt den Initiativen professionelle externe Begleiter zur Seite. Die LZG koordiniert in der Planungsphase die Kommunikation mit den verschiedenen Akteuren, sorgt für die erforderlichen Schritte zur Umsetzung und begleitet die regionalen Vorhaben durch den Realisierungsprozess. Teilnehmende Kommunen profitieren auch vom Austausch mit anderen Gemeinden.


Interessierte finden Informationen auf der Internetseite www.wohnpunkt-rlp.de unter dem Menüpunkt „Neue Bewerbungsphase“. Dort steht auch das Antragsformular zum Download bereit.

Kontakt in der LZG:
Landesberatungsstelle Neues Wohnen Rheinland-Pfalz
Petra Mahler
Stephanie Mansmann
Astrid Grunewald-Feskorn
Telefon: 06131 2069-20
E-Mail


Vorträge der 2. Informationsveranstaltung des Landkreises Südliche Weinstraße zum Thema "Neue Wohnformen im Alter" mit dem Schwerpunkt „Förderprogramme für Private“

Download1 "Wohnraumförderung"
Download2 "Fördermöglichkeiten Wohnen"


Termine Sitzungen Seniorenbeirat 2017

Die Sitzungen des Seniorenbeirats finden statt am 01.06.2017 und 24.10.2017.


Verschiedene Presseinfos vom MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT UND DEMOGRAFIE RHEINLAND-PFALZ
und der BAGSO


Verbraucherzentrale warnt vor „Deutschem Pflegekreis“

(VZ-RLP / 10.11.2016) Vor einer Organisation, die sich „Deutscher Pflegekreis“ nennt, warnt die Verbraucherzentrale. Die Organisation verschickt Schreiben mit dem Titel „Wichtige Information zur Umstellung der Pflegestufen in Pflegegrade 2017“. Der Brief erweckt den Eindruck, als handele es sich um ein förmliches Schreiben einer Pflegekasse oder Behörde. In dem Schreiben wird angeboten, Verbraucher angesichts der bevorstehenden Gesetzesänderung bei der Ermittlung ihrer künftigen Pflegegrade zu unterstützen. Dieses Angebot ist jedoch überflüssig. „Personen, bei denen bereits 2016 eine Pflegestufe oder eine eingeschränkte Alltagskompetenz festgestellt worden ist, werden automatisch einem neuen Pflegegrad zugeteilt“, erläutert Meret Lobenstein, Pflegeexpertin bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Über die neuen Pflegegrade müssen die Pflegekassen die Verbraucher aktiv informieren. Bei Fragen sollten sich Versicherte immer erst an ihre Pflegekasse wenden.

Zudem wird in dem Schreiben darauf hingewiesen, dass Pflegezusatzleistungen, wie z. B. Pflegehilfsmittel, gesondert beantragt werden müssen. Sodann wird darum gebeten, einen „Antrag auf Kostenübernahme“ auszufüllen, zu unterschreiben und an das Unternehmen zurückzuschicken. Dazu wird eine kurze, fingierte Frist für die mögliche Antragsstellung vorgegeben.
Tatsächlich schließen Verbraucher aber einen Vertrag über die Bestellung von Pflegehilfsmitteln wie Einmalhandschuhe oder Desinfektionsmittel ab, wenn sie der Aufforderung in dem Schreiben nachkommen. Sie erklären sich zudem damit einverstanden, zu Werbezwecken angerufen oder angeschrieben zu werden. Daher rät die Verbraucherzentrale Betroffenen dringend davon ab, das Formular zu unterschreiben, wenn sie die Leistungen und die Werbung nicht wünschen. Wer keine weitere Werbung wünscht, kann für die Zukunft gegenüber dem im Schreiben genannten Adresshändler widersprechen. Die Verbraucherzentrale bietet dazu ein Musterschreiben unter folgender Adresse an: www.verbraucherzentrale.de/widerspruch

 
Sollte es bereits zu einem Vertragsschluss gekommen sein, können sich betroffene Verbraucher aus Reinland-Pfalz zur Beratung an das Informations- und Beschwerdetelefon Pflege und Wohnen in Einrichtungen der Verbraucherzentrale unter der
Rufnummer 06131/28 48 41 wenden.

Goldener Internetpreis 2017

Der Startschuss für die Bewerbung um den Goldenen Internetpreis 2017 ist gefallen. In der beigefügten Pressemeldung finden Sie weitere Informationen:

Zur Pressemeldung


Neue Broschüre „Zu Hause gut versorgt“ erschienen
Mit einer neuen Broschüre informiert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) über kostenlose und kostenpflichtige Hilfsangebote für ältere Menschen. Der 50-seitige Ratgeber, dessen Erstellung durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) ermöglicht wurde, ist kostenfrei erhältlich.
„Die Broschüre soll ermutigen, sich Unterstützung zu holen, wenn es nötig ist. Man weiß heute, dass Pflegebedürftigkeit hinausgezögert werden kann, wenn man sich traut, rechtzeitig Hilfe und Unterstützung anzunehmen“, so der Vorsitzende der BAGSO und ehemalige Bundesminister Franz Müntefering.


Der Ratgeber enthält zahlreiche Hinweise und Tipps zu Angeboten rund um den Haushalt, Entlastungsangeboten für pflegende Angehörige, Hilfe bei Behördenangelegenheiten, Fahrdiensten, Hausnotruf, Wohnungsanpassungsmaßnahmen oder Umzugshilfen. Checklisten am Ende der Kapitel nennen die Punkte, auf die man bei der Auswahl eines Dienstleisters unbedingt achten sollte.


Der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas: „Die Broschüre verbessert die Transparenz der Angebote auf dem Markt für haushaltsnahe Dienstleistungen und bietet Hilfestellung bei der Auswahl der Anbieter anhand von Qualitätskriterien. Es ist ein rundum gelungener Ratgeber, der für viele Menschen im Alltag sehr nützlich sein kann.“

Download Broschüre


Bestelladresse (gerne auch in größerer Stückzahl):
BAGSO e.V.
Bonngasse 10, 53111 Bonn
Fax: 0228 / 24 99 93 20
E-Mail


Pressekontakt:
Dr. Guido Klumpp, Geschäftsführer
Tel.: 02 28 / 24 99 93 0
E-Mail

Zur BAGSO: Unter dem Dach der BAGSO haben sich 113 Verbände aus den Bereichen Politik, Gewerkschaft, Kirche, Soziales, Sport, Ehrenamt und Selbsthilfe zusammengeschlossen. Auch wenn viele der Verbände Mitglieder aus allen Generationen haben, zählen auch 13 Millionen Seniorinnen und Senioren dazu. Vorsitzender der BAGSO, die sich für ein möglichst gesundes und selbstbestimmtes Leben im Alter einsetzt, ist der frühere SPD-Vorsitzende und Bundesminister Franz Müntefering.


11. Deutscher Seniorentag

Anlässlich des 11. Deutschen Seniorentags in Frankfurt am Main stellen die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die neue Broschüre „Sehen im Alter“ vor.

Details erfahren Sie in der Pressemitteilung.


Pressemitteilung der BAGSO
Neue Broschüre "Schuldenfrei im Alter" erschienen

Viele Menschen geraten „unverschuldet“ in finanzielle Not, entweder weil sich ihr Einkommen auf einmal verringert oder weil plötzlich Kosten auf sie zukommen, mit denen sie nicht gerechnet haben. Gerade älteren Menschen fällt es dann häufig schwer, über ihre Geldsorgen zu sprechen und sich möglichst frühzeitig auch professionelle Hilfe, z.B. in einer Schuldnerberatung, zu holen.
Vor diesem Hintergrund ist die neue Broschüre „Schuldenfrei im Alter“ entstanden, die von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) in Zusammenarbeit mit der Diakonie Deutschland und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben wird.
Die Broschüre enthält auf 92 Seiten zahlreiche Hinweise, wie man sich auf mögliche finanzielle Veränderungen, z.B. beim Eintritt ins Rentenalter, vorbereiten kann. Außerdem gibt sie Informationen zur Besteuerung der Rente, zu möglichem Zuverdienst sowie zu staatlichen Hilfen, wenn die Rente nicht reicht.
Erarbeitet wurde der Ratgeber von Maike Cohrs und Claudia Lautner, beide erfahrene Schuldnerberaterinnen im Diakonischen Werk Köln und Region.
Er kann kostenfrei bestellt werden bei:
BAGSO e.V., Bonngasse 10, 53111 Bonn, Fax: 0228 / 24 99 93 20
wittig@bagso

oder hier heruntergeladen werden:
Download "Schuldenfrei im Alter"

Projekt Gemeindeschwester plus

Mit dem Projekt Gemeindeschwesterplus fördert das Land Rheinland-Pfalz ein ganz konkretes Angebot für hochbetagte Menschen, die noch keine Pflege brauchen, aber in ihrem aktuellen Lebensabschnitt gern Unterstützung und Informationen annehmen möchten. Die Pflegefachkräfte im Projekt Gemeindeschwesterplus sind an den regionalen Pflegestützpunkt angegliedert und werden die Menschen auf Wunsch zuhause individuell beraten: Zum Beispiel darüber, welche Angebote und sozialen Kontakte zur Stärkung der Selbständigkeit vor Ort genutzt und welche präventiven Vorkehrungen getroffen werden können, um Pflegebedürftigkeit möglichst lange zu vermeiden. Ziel ist, die Selbstständigkeit älterer Menschen in Rheinland-Pfalz möglichst lange zu erhalten.

Zum Flyer und weiteren Informationen

Kontakt

Heischling, Fabia
Telefon 06341 940-129
E-Mail

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