Aussicht vom Lindelbrunn
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Herbst im Landkreis
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Silzer See
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Reben im Winter
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Informationen für Seniorinnen und Senioren

Wir haben Ihnen hier eine kleine Auswahl nützlicher Informationen und verschiedene Linktipps zusammengestellt.


Anbieter von Kurzzeitpflegeplätzen im Landkreis Südliche Weinstraße

Altenpflegeheime im Landkreis Südliche Weinstraße

Hier finden Sie eine Auflistung der solitären Einrichtung der Kurzzeitpflege bzw. der Altenpflegeheime im Landkreis Südliche Weinstraße.

Präventionsnetzwerk "Gut Leben im Alter"

Netzwerk „Gut Leben im Alter“
Förderung sozialer Teilhabe im Landkreis Südliche Weinstraße

Der Landkreis Südliche Weinstraße hat sich zum Ziel gesetzt, Strukturen präventiver Angebote für ein selbstbestimmtes Leben im Alter im Landkreis zu schaffen und diese lokal und nachhaltig zu sichern.

Wir freuen uns sehr, Ihnen heute das Netzwerk „Gut Leben im Alter“ vorstellen zu können. Bereits im Mai 2021 hat das Netzwerk seine Arbeit aufgenommen und leistet einen wichtigen Beitrag den Herausforderungen des gesellschaftlichen Miteinanders im Alter zu begegnen. Das Netzwerk soll eine Anlaufstelle mit niedrigschwelligen Zugangswegen sein. Einsamkeit und Isolation sollen vorgebeugt oder minimiert werden. Gespräche, Austausch aber auch Beratung zu gesundheitsfördernden Angebote sollen ermöglicht werden um die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die eigenen Gesundheitskompetenzen zu stärken. Im Fokus sind Menschen ab einem Alter von 65 Jahren, die unter Einsamkeit leiden. Dazu gehören in erster Linie auch Menschen, die alleine leben und Menschen mit Einschränkung der Mobilität.
Der Kern des Netzwerkes setzt sich aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen Akteuren der Seniorenarbeit aus jeder Verbandsgemeinde zusammen. Durch diese vernetzte Zusammenarbeit in der Seniorenarbeit sollen nachhaltig Strukturen für ein gutes und gesundheitsförderndes Leben im Alter innerhalb des Landkreises geschaffen werden. Die Steuerung erfolgt durch die Kreisverwaltung Südliche Weinstraße. Harald Nier Consulting als externer Programmträger sowie Rainer Brunck, Vertreter des Seniorenbüros des protestantischen Dekanats Bad Bergzabern begleiten die Projektumsetzung. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fördert das Vorhaben aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkasse im Rahmen des GKV Bündnisses für Gesundheit (www. gkv-buendnis.de). Der Förderzeitraum wurde für eine Laufzeit von vier Jahren bewilligt.

Erster Meilenstein: Aufbau telefonischer Gesprächsangebote
Seit Dezember 2021 haben Seniorinnen und Senioren im Landkreis Südliche Weinstraße die Möglichkeit durch einen kostenlosen Anruf Gesprächsangebote wahrzunehmen. Aktives Zuhören und Gespräche führen stehen im Vordergrund. Auf Wunsch wird zu örtlichen Angeboten beraten und aktiv zu diesen vermittelt. Zeigt sich im Laufe eines Gespräches der Bedarf an professioneller Hilfe können Informationen zu notwendigen Stellen vermittelt werden. Der Telefonservice stellt jedoch kein Notfallangebot dar und ist nicht als Krisenintervention gedacht. Das Angebot wird durch ehrenamtliche Personen umgesetzt. Regelmäßige Schulungen und eine enge Begleitung innerhalb der Ehrenamtsarbeit sind im Konzept verankert.

Ansprechpartnerin:
Kreisverwaltung SÜW
Referat Demografie
Abteilung Soziales

Kathrin Keller
Telefon 06341 940-654
E-Mail

Der Seniorenbeirat

Der Seniorenbeirat ist die Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren im Landkreis Südliche Weinstraße. Er berät die Organe des Landkreises in allen Selbstverwaltungsangelegenheiten, die die Belange der älteren Einwohnerinnen und Einwohner berühren. Der Seniorenbeirat gibt Anregungen und Empfehlungen an Behörden, Verbände und Organisationen zu Gunsten der älteren Einwohnerinnen und Einwohner. Darüber hinaus fördert der Seniorenbeirat den Erfahrungsaustausch, die Meinungsbildung und die Koordinierung von Maßnahmen für die Anliegen der älteren Einwohnerinnen und Einwohner. Der Seniorenbeirat ist damit ein Instrument der Partizipation der Bürger sowie Mittler zwischen der Verwaltung und dem Bürger. Die Mitglieder des Seniorenbeirats üben ein Ehrenamt aus. Sie sind dabei nicht an Weisungen und Aufträge gebunden sowie politisch und konfessionell neutral.


Vorsitzende:

Für die Amtsperiode 2019 bis 2024 wurde in der konstituierenden Sitzung am 18.09.2019 Herr Alexander von Rettberg zum Vorsitzenden gewählt. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Herr Herbert Schulz und Frau Dr. Ingrid Sebastian-Sehr gewählt.


Mitglieder/innen für die Amtsperiode 2019 bis 2024 sind:

Entsendet vom Kreistag Namen Ort
CDU Fraktion Frau Ingrid Schiller Klingenmünster
CDU Fraktion Herr Herbert Schulz Albersweiler
CDU Fraktion Frau Sylvia Zöller Herxheim
SPD Fraktion Herr Alexander von Rettberg Maikammer
SPD Fraktion Herr Wolfgang Thiel Hergersweiler
Bündnis 90 / Die Grünen Fraktion Frau Marianne Halmburger Ramberg
Bündnis 90 / Die Grünen Fraktion Frau Eva Schwarzmann Ramberg
FWG Fraktion Frau Dr. Ingrid Sebastian-Sehr Kirrweiler
AfD Fraktion Herr Bruno Schaaf Edenkoben
FDP Fraktion Herr Heinrich Wissing Niederhorbach
Entsendet von Kirchen und Wohlfahrt Namen Ort
Arbeiterwohlfahrt KV Südpfalz Frau Ursula Heck Eußerthal
Caritasverband für die Diözese Speyer Frau Ursula Seelinger Landau in der Pfalz
Deutsches Rotes Kreuz KV SÜW Frau Claudia Fürst Offenbach / Queich
Diakonisches Werk Pfalz Frau Gabriele Paulus-Meyer Edenkoben
Katholisches Dekanat Landau Herr Klaus Dudenhöffer Herxheim
Protestantisches Dekanat Bad Bergzabern Herr Rainer Brunck Bad Bergzabern
Protestantisches Dekanat Landau Frau Annette Bernhard Wilgartswiesen
Entsendet von Verbandsgemeinden Namen Ort
VG Annweiler Herr Günter Magin Annweiler
VG Bad Bergzabern Frau Heidi Braun Birkenhördt
VG Edenkoben Herr Dr. Eugen Hoffmann Gommersheim
VG Herxheim Herr Hans-Joachim Bernstein Herxheim
VG Landau-Land Herr Norbert van Eickels Göcklingen
VG Maikammer Herr Bernhard Blumenstiel Maikammer
VG Offenbach / Queich Herr Karlheinz Frech Hochstadt


Sowie kraft Amtes der Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße Herr Dietmar Seefeldt.

Der Seniorenwegweiser

Er enthält viele wichtige Informationen und Anregungen, die ältere Menschen bewegen und interessieren. Sie finden Adressen von ambulanten Diensten und Einrichtungen im Landkreis Südliche Weinstraße. Viele Anlaufstellen, die weitere Hilfen anbieten und darüber hinaus erhalten Sie Antworten auf Fragen zu finanziellen Hilfen, gesetzlicher Betreuung, Vorsorgevollmacht und vieles weitere mehr.

Wir bieten Ihnen hier die pdf-Version des Seniorenwegweisers zum Download an. Damit können Sie sich in aller Ruhe einen Überblick über die Angebote im Landkreis verschaffen.

Download Seniorenwegweiser (2,7 MB)

Verschiedenes, Veranstaltungen

Flyer Demografiewoche 2021

Nähere Informationen erhalten Sie hier.



Informationsflyer "Tagespflege kompakt"

Nähere Informationen erhalten Sie hier.



Wohnen im Alter – ein immer wichtiger werdendes Thema

Deshalb hat der Seniorenbeirat des Landkreises Südliche Weinstraße einen Flyer aufgelegt, der ab sofort in der Kreisverwaltung, bei den Mitgliedern des Seniorenbeirats und den Gemeindeschwesternplus erhältlich ist.
Darin sind alle wichtigen Informationen zu Fragen des Wohnens sowie Tipps zu alters- und behindertengerechtem Bauen sowie zum Umbauen und Renovieren zusammengefasst.

Zum Flyer gelangen Sie hier.



Die ausführliche Dokumentation des 12. Deutschen Seniorentages „Brücken bauen!“ ist erschienen


Die rund 320 Seiten geben einen umfangreichen Rückblick auf die drei Veranstaltungstage und enthalten eine Zusammenstellung aller Reden der Eröffnungsveranstaltung, Zusammenfassung von Podiumsdiskussionen sowie Kurzberichte zu allen Veranstaltungen und der Messe.

Gerne können Sie die Dokumentation kostenfrei per Mail an oder mit dem Formular bei der BAGSO bestellen.

Darüber hinaus haben Sie auch noch die Möglichkeit, weitere Exemplare der Bilddokumentation Deutscher Seniorentag anzufordern.



Tierisch gute Ideen: Themenheft "Leben mit Tieren in Pflegeeinrichtungen" erschienen


Mit dem GERAS-Preis der BAGSO wurden 2018 Pflegeeinrichtungen und Initiativen ausgezeichnet, die den Alltag von Heimbewohnern mit tiergestützten Aktivitäten bereichern.

Um die vielfältigen Ideen und Aktivitäten der Preisträger, aber auch vieler anderer Wettbewerbsteilnehmer zu würdigen und weitere Einrichtungen der stationären Altenhilfe zur Einbeziehung von Tieren zu ermutigen, hat die BAGSO unter dem Titel „Leben mit Tieren in Pflegeeinrichtungen“ ein Themenheft herausgegeben.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.



„Schuldenfrei im Alter – Lassen Sie uns über Geld sprechen!“
Aktualisierte Neuauflage des Ratgebers erschienen



Nähere Informationen erhalten Sie hier.



Notfallordner vorgestellt - letzte Sitzung des Seniorenbeirats in dieser Legislaturperiode - viel erreicht in den letzten fünf Jahren


Notfallordner, Gemeindeschwesterplus sowie Modellförderung einer Verbandsgemeinde zum Aufbau und zum Start eines Seniorenbeirats und von Seniorenbeauftragten - das sind unter anderem Themen, mit denen sich der Seniorenbeirat des Landkreises Südliche Weinstraße in dieser Legislaturperiode bis 2019 befasst hat. Am vergangenen Donnerstag kam man in dieser Runde ein letztes Mal zusammen.

Der Arbeitsgruppe „Informierte Bürgerinnen und Bürger“ ist es jetzt ganz aktuell gelungen, einen Ordner zu entwerfen, in dem alle wichtigen Unterlagen für den Vorsorgefall oder Notfall geordnet und vollständig aufbewahrt werden können. Dank einer Spende der Sparkasse Südliche Weinstraße konnten 150 Notfallordner hergestellt werden, die als Muster dienen und zum Auftakt kostenlos an ältere Bürger abgegeben werden. „Ich freue mich, dass diese Initiative aus dem Seniorenbeirat heraus gemeinsam mit den Gemeindeschwesternplus im Landkreis umgesetzt werden konnte. Mein ausdrücklicher Dank geht an die Sparkasse Südliche Weinstraße für die Anschubfinanzierung“, betonte Landrat Dietmar Seefeldt.

Wolfgang Thiel, Mitglied des Seniorenbeirats, erläuterte: „Wir wünschen uns, dass dieser Ordner als Muster für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis dienen kann, ihre Unterlagen zu ordnen, sodass in einem Notfall alles griffbereit ist. In den Notfallordner sollen nicht nur Dokumente wie Patientenverfügung oder eine Organspendeverfügung aufbewahrt werden, sondern ebenso wichtig ist, dass medizinische Daten bekannt sind, Versicherungsunterlagen beisammen sind oder ein Datenblatt, wer im Notfall zu benachrichtigen ist“. Gemeindeschwesterplus Patricia Niederer ergänzte: „Bei unseren Hausbesuchen stellen wir oft fest, dass die Menschen sich nicht damit beschäftigen, ob sie beispielsweise alle Unterlagen beisammen haben, wenn sie unverhofft ins Krankenhaus müssen. Erforderlich sind oftmals auch Regelungen, die in einer Patientenverfügung getroffen werden oder in einer Vorsorgevollmacht geregelt werden können. Die Gemeindeschwesternplus stehen den Bürgern helfend zur Seite, um den Notfallordner so auszufüllen, dass in einem Notfall ein Griff zu dem Ordner genügt, um alle Unterlagen beisammen zu haben“.

Auch den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Verbandsgemeinden werden die Notfallordner vorgestellt und übergeben.

Nicht weniger spannend gestaltet sich das Projekt einer Modellförderung einer Verbandsgemeinde zum Aufbau und zum Start eines Seniorenbeirats und von Seniorenbeauftragten, das der Landkreis derzeit durchführt. Die sieben Verbandsgemeinden können sich auf das Projekt bewerben - eine wird dann modellhaft bei der Initiierung eines Seniorenbeirates in der Verbandsgemeinde selbst und der Einrichtung Seniorenbeauftragter in den Ortsgemeinden unterstützt. „Seniorenvertretungen sind eine notwendige und wertvolle Form der politischen Teilhabe“, ist Landrat Dietmar Seefeldt überzeugt. „Rheinland-Pfalz hatte Ende 2018 fast 100 Seniorenvertretungen. Sie vertreten die älteren Menschen und ihre Interessen in den Gremien der kommunalen Selbstverwaltung und in der Gemeinschaft vor Ort. Der Landkreis und der Seniorenbeirat des Landkreises wollen dabei helfen und unterstützen, Seniorenvertretungen zu errichten“.

Abschließend dankte Landrat Dietmar Seefeldt den Mitgliedern des Seniorenbeirats für ihre Arbeit unter anderem auch für die 2018 verfasste Resolution zum Erhalt der Gemeindeschwesternplus im Landkreis Südliche Weinstraße. Auch für die nächste Legislaturperiode wünscht sich der Landrat wieder „viele Engagierte, die die Belange der älteren Einwohnerinnen und Einwohner im Landkreis und ihre Interessen vertreten“.

Übergabe Notfallordner

Landrat Dietmar Seefeldt (2.v.r.) nimmt den Notfallordner von Wolfgang Thiel, Mitglied des Seniorenbeirats, Gemeindeschwesterplus Patricia Niederer (re.) und Fabia Heischling (Kreisverwaltung Südliche Weinstraße) (li.) entgegen.


Vorsorgeordner nun auch als Download verfügbar!

Der Arbeitsgruppe „Informierte Bürgerinnen und Bürger“ ist es jetzt ganz aktuell gelungen, einen Ordner zu entwerfen, in dem alle wichtigen Unterlagen für den Vorsorgefall oder Notfall geordnet und vollständig aufbewahrt werden können. Dank einer Spende der Sparkasse Südliche Weinstraße konnten 150 Vorsorgeordner hergestellt werden, die als Muster dienen und zum Auftakt kostenlos an ältere Bürger abgegeben werden. „Ich freue mich, dass diese Initiative aus dem Seniorenbeirat heraus gemeinsam mit den Gemeindeschwesternplus im Landkreis umgesetzt werden konnte. Mein ausdrücklicher Dank geht an die Sparkasse Südliche Weinstraße für die Anschubfinanzierung“, betonte Landrat Dietmar Seefeldt.

Wolfgang Thiel, Mitglied des Seniorenbeirats, erläuterte: „Wir wünschen uns, dass dieser Ordner als Muster für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis dienen kann, ihre Unterlagen zu ordnen, sodass in einem Notfall alles griffbereit ist. In den Vorsorgeordner sollen nicht nur Dokumente wie Patientenverfügung oder eine Organspendeverfügung aufbewahrt werden, sondern ebenso wichtig ist, dass medizinische Daten bekannt sind, Versicherungsunterlagen beisammen sind oder ein Datenblatt, wer im Notfall zu benachrichtigen ist“. Gemeindeschwesterplus Patricia Niederer ergänzte: „Bei unseren Hausbesuchen stellen wir oft fest, dass die Menschen sich nicht damit beschäftigen, ob sie beispielsweise alle Unterlagen beisammen haben, wenn sie unverhofft ins Krankenhaus müssen. Erforderlich sind oftmals auch Regelungen, die in einer Patientenverfügung getroffen werden oder in einer Vorsorgevollmacht geregelt werden können. Die Gemeindeschwesternplus stehen den Bürgern helfend zur Seite, um den Vorsorgeordner so auszufüllen, dass in einem Notfall ein Griff zu dem Ordner genügt, um alle Unterlagen beisammen zu haben“.
Aufgrund der großen Nachfrage gibt es nun den Vorsorgeordner auch zum Downloaden und Ausdrucken:

Vorsorgeordner



Gymnastikkurs für Senioren

Mit zunehmendem Alter bewegen sich die Menschen oft zu wenig. Die Kräfte schwinden und es fällt schwerer, die alltäglichen Arbeiten wie Einkaufen, anfallende Haus- oder Gartenarbeiten zu verrichten. Durch die abnehmende Muskulatur kann es zu folgenschweren Stürzen kommen, was dann zu Pflegebedürftigkeit führen kann. Dies gilt es zu verhindern! Durch die Kampagne „Ich bewege mich – mir geht es gut" inspiriert wollen die Gemeindeschwesterplus, Patricia Niederer und Bewegungsbegleiterin Birgit Grill gemeinsam einen Gymnastikkurs speziell für Senioren anbieten.


Durch einfache Übungen, die auch zu Hause angewandt werden können, soll für mehr Sicherheit und dadurch auch für mehr Lebensqualität gesorgt werden. Dabei geht es nicht um Höchstleistung, sondern um Freude an Bewegung und Geselligkeit.
Die Übungen werden überwiegend hinter oder sitzend auf dem Stuhl durchgeführt. Sie sollen die Muskulatur stärken und dienen als Sturzprophylaxe, zum Wohlbefinden und dem Erhalt der Beweglichkeit im Alter. Durch Einbinden von Musik und Gedächtnistraining soll auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Gleichzeitig werden soziale Kontakte gefördert, was im zunehmenden Alter sehr wichtig ist.

Der Kurs wird am Donnerstag, den 4. April 2019 beginnen. Der genaue Ort und Zeitpunkt werden rechtzeitig bekannt gegeben. Zunächst sind 10 mal 1 Stunde pro Woche angedacht. Bei Gefallen kann der Kurs erweitert werden. Der Kostenbeitrag von 1 Euro pro Stunde soll für weitere Anschaffungen von Gymnastikhilfsmitteln verwendet werden.


Anmeldungen nimmt Patricia Niederer unter Telefon 0176-11989077 entgegen. Mitzubringen sind gute Laune, bequeme Kleidung, festes Schuhwerk, Handtuch sowie etwas zu trinken.

Hinweis: Bei Unachtsamkeit und daraus folgenden Schäden kann die Unfall- oder Haftpflichtversicherung des jeweiligen Teilnehmers in Anspruch genommen werden.

Termine

  • 13.07.2022: Präventionsvortrag "Fit im Alter"
  • 18.08.2022: Präventionsvortrag "Fit im Alter"

Pflegestrukturplanung im Landkreis Südliche Weinstraße

Regionale Pflegekonferenz im Landkreis Südliche Weinstraße

Kontakt

Neumann, Heike
Telefon 06341 940 - 650
E-Mail

Ansprechpartnerin
"Gut Leben im Alter"

Keller, Kathrin
Telefon 06341 940 - 654
E-Mail

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