Winterwetter führt zu Ausfällen bei der Abfallabfuhr – Nachleerungen geplant


Bürgerinnen und Bürger im Landkreis werden gebeten, nicht geleerte Behältnisse und nicht abgeholte Wertstoffsäcke bis Freitagnachmittag, 9. Januar, stehen zu lassen. Das vom EWW beauftragte Entsorgungsunternehmen REMONDIS wird dort nachfahren, wo es zeitlich und unter den jeweiligen Straßen- und Witterungsbedingungen möglich ist. 

Bis dahin nicht nachgeholte Abholungen werden bei der nächsten regulären Tour als sogenannte Beistellungen mitgenommen. Restmüll kann dabei in neutralen Säcken verpackt beigestellt werden. Wichtig ist, dass keine Wertstoffsäcke zur Sammlung von Restmüll verwendet werden. Bioabfall wird als Beistellung mitgenommen, wenn er in Papiersäcke oder Kartons verpackt ist. Nicht abgeholte gelbe Wertstoffsäcke sollen bitte bis zum nächsten Abholtermin aufbewahrt und dann zusätzlich bereitgestellt werden. Da die Papiertonnen nach Möglichkeit zusätzlich in der Woche vom 12. bis 16. Januar geleert werden, sollten die Tonnen daher auch in dieser Woche weiterhin bereitstehen. 

Warum die Abfallabfuhr ausfällt 

„Die speziellen Bauarten der Müllfahrzeuge unterscheiden sich erheblich von herkömmlichen Lkw, was ihre Handhabung unter winterlichen Bedingungen deutlich erschwert“, erklärt EWW-Werkleiter Rolf Mäckel. Die Fahrer müssten jeweils entscheiden, ob eine Straße sicher befahrbar sei. Das beauftragte Entsorgungsunternehmen REMONDIS arbeite daran, die Auswirkungen möglichst gering zu halten, betont Mäckel. 

Bei Rückfragen stehen die Abfallberaterinnen und -berater des EWW gern zur Verfügung, per Telefon unter 06341 940-429, -428 oder -420 sowie per E-Mail an eww@suedliche-weinstrasse.de.

Auf dem richtigen Weg.